Veranstaltungen 2015

Dokumentation der Veranstaltungen 2015


Überregionale Veranstaltungen



Regionale Veranstaltungen




21. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Bonn, 19. Juni 2015 (DVR) – Bäume am Straßenrand sind eine unterschätzte Gefahr. Nur 13 Prozent der motorisierten Verkehrsteilnehmer halten sie für gefährlich. Dabei sind von 3.339 Menschen, die in Deutschland im Jahr 2013 im Straßenverkehr ihr Leben gelassen haben, 507 im Zusammenhang mit einem Aufprall auf einen Baum an Landstraßen tödlich verunglückt. 3.990 Verkehrsteilnehmer wurden schwer verletzt, das sind 16 Prozent aller Schwerverletzten auf Landstraßen. Seit 1995, in diesem Jahr wurde die „Baumunfallstatistik“ eingeführt, haben knapp 22.000 Menschen ihr Leben durch Baumunfälle auf Landstraßen verloren.

Doch welche Maßnahmen zum Schutz vor Baumunfällen sind effizient und effektiv? Sind Alleenschutz und Verkehrssicherheit überhaupt vereinbar? Diese und weitere Fragen standen am 16. Juni 2015 im Mittelpunkt des 21. Forums „Sicherheit und Mobilität“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Köln. Das Forum fand mit fachlicher Begleitung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) statt und wurde durch den Industrieverband Stahlverarbeitung (IVS) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) unterstützt.

Dilemma-Situation

„Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer verantwortlichen Position bei einem Straßenbaulastträger. Sie lieben die Natur und somit auch Bäume an Straßen. Zugleich sind Sie mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet. Ihre Liebe zur Natur verbietet es Ihnen einerseits, Bäumen unnötigen Schaden zuzufügen. Doch andererseits können Sie ‚sehen‘, wie in naher Zukunft eine Mutter mit ihrem Sohn einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweicht und mit ihrem Auto gegen einen Baum prallt. Was würden Sie tun? Diesen Baum opfern – oder das Leben der beiden Fahrzeuginsassen? Sie alle würden sich für den Schutz von Mutter und Sohn entscheiden, da bin ich mir sicher. Was aber ist, wenn ich das Dilemma anders formuliere? Sie sind in einer verantwortlichen Position bei einem Straßenbaulastträger und können ‚sehen‘, dass ein mehrfach auffälliger, unverbesserlicher Raser angetrunken und mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Baum prallt. Die Entscheidung, den Baum für diesen Menschen zu opfern, fällt deutlich schwerer, stimmt’s? Aber dürfen wir uns anmaßen, darüber zu entscheiden?“ Mit dieser klassischen Dilemma-Situation begrüßte DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf die rund 120 Teilnehmer des Forums.

Bäume böten Menschen und Tieren Schutz, hätten eine wirtschaftliche Bedeutung und seien Symbole des Lebens, der Stärke und der Harmonie. Der DVR-Präsident machte jedoch deutlich, dass es beim Thema „Bäume an Landstraßen“ nicht nur um schützenswerte Natur, sondern immer auch um Menschenleben gehe.

Volker Goergen, Geschäftsführer des Industrieverbands Stahlverarbeitung, demonstrierte durch Videos von Crash-Tests aus Schweden, wie gefährlich ein Aufprall auf einen Baum sein kann. Und das bereits bei 50 km/h. Bei Tempo 70 oder gar 90 gebe es keine Überlebenschance, das zeigten die Bilder sehr eindrücklich. Man könne die gefahrenen Geschwindigkeiten deutlich senken, dies führe aber zu Akzeptanzproblemen bei den Fahrern. Seitens der Industrie würden Schutzsysteme angeboten, die in der Lage seien, Fahrzeuge wirksam von einem Baum abzulenken.

„Nicht jeder Baum ist ein Denkmal“

Professor Reinhold Maier von der Technischen Universität Dresden fragte in seinem Vortrag nach den historischen Gründen, warum es Straßenbäume gebe. Die Diskussion unter den Straßenbauern über Vor- und Nachteile sei kontrovers verlaufen. Verkehrsunfälle als Kriterium seien erst vergleichsweise spät in die Diskussion einbezogen worden. In früheren Zeiten seien Straßen durch Waldgebiete wegen der Gefahr von Überfällen nicht beliebt gewesen, auch die Begrenzung der für die Fahrzeuge zur Verfügung stehenden Breite sei als Nachteil empfunden worden. Die meisten Alleen seien angelegt worden aus Gründen der Ästhetik und räumlichen Orientierung, sie führten auf etwas hin, dem Bedeutung zugemessen wurde.

Diese Gründe erschienen heute nicht mehr zeitgemäß. Ein wichtiger Aspekt sei die Frage der der Straßenbreite. Untersuchungen zeigten, dass zwar die Zahl der Unfälle durch größere Abstände zwischen Fahrbahn und Bäumen abnehme, die Unfallschwere jedoch hoch bleibe.

„Was wir wirklich tun müssen, ist uns mit der Problematik konstruktiv auseinanderzusetzen und in historischen Alleen Menschen und Bäumen zu schützen“, forderte der Experte. Es müsste zwischen den Belangen des Naturschutzes und der Verkehrssicherheit abgewogen werden: „Nicht jeder Baum ist ein Denkmal.“ In Waldstrecken solle für mehr Abstand gesorgt werden. Ein Baum erwarte rund alle 300 Jahre einen Unfall, aber bei einer Allee mit 300 Bäumen bedeute dies jedes Jahr einen schweren Unfall. Neue Alleen an Rad-(Wander)wegen und Bachläufen seien sinnvoll, neue Straßen sollten jedoch ohne Alleen angelegt werden.

Alleen als Kulturerbe

„Alleen sind auch ein Natur- und Kulturerbe“, sagte Christoph Rullmann, Bundesgeschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Alleen hätten in der „ausgeräumten Landschaft“ vernetzende Funktionen, seien aber auch direkt Lebensraum vieler teilweise gefährdeter Tiere und Pflanzen.

Als Kulturerbe seien Alleen Teil der Gartenkunst und historisch oft Ausdruck des Machtanspruchs der Herrschenden gewesen. Alleen könnten Geschichte erlebbar machen. Je nach Region finde man in Deutschland verschiedene Ausprägungen, zum Beispiel als Obstbaum- oder Ahorn-Alleen.

„In vielen Regionen hat man den hohen Wert von Alleen für den Tourismus erkannt, hier setzen zahlreiche regionale und bundesweite Projekte und Initiativen an“, erläuterte er. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald fordere unter anderem den flächendeckenden Schutz aller Alleen in den entscheidenden Gesetzen und eine Eins-zu-Eins-Nachpflanzung, wenn Bäume gefällt wurden.

Einsatz von Schutzeinrichtungen

Für mehr Verkehrssicherheit trotz Bäumen am Straßenrand sprach sich Uwe Ellmers von der BASt aus. „Maximale Geschwindigkeit, maximale Sicherheit und die Erhaltung aller Bäume ist gleichzeitig nicht möglich“, stellte er fest.

Er wies auf die hohe Anzahl von Landstraßenunfällen mit Baumaufprall hin. Bei diesem Unfalltyp sei die Schwere besonders hoch. Ellmers stellte die RPS 2009 „Richtlinie für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeugrückhaltesysteme“ vor, bei der die Gefahrenvermeidung einen wichtigen Stellenwert habe.

„Der Einsatz von Schutzeinrichtungen hilft, ist aber nur ein Mittel unter mehreren“, sagte er. Die RPS 2009 definiere Abstände bei verschiedenen Geschwindigkeiten, bei denen auf Schutzeinrichtungen verzichtet werden könne, und gebe Hinweise zum Einsatz von Schutzeinrichtungen bei besonderer Gefährdung der Fahrzeuginsassen.

Katharina Brückmann vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstrich, dass die Alleen als Kulturerbe und Teil unserer Identität unbedingt erhalten werden müssten. Der kulturhistorische Wert, der Beitrag zur Artenvielfalt und zur Luftreinigung sowie der zur Verkehrssicherheit stelle einen hohen Wert dar.

Die RPS 2009 ziele auf Hindernisfreiheit von Straßen durch Fällen von Bäumen, durch größere Abstände zwischen Straßen und Bäumen sowie die Errichtung von Schutzeinrichtungen. Die nötigen Flächen für größere Abstände stünden den Baulastträgern jedoch meist nicht zur Verfügung und der Erwerb dieser Flächen sei äußerst schwierig.

Brückmann empfahl ein „Risikomanagement in verhältnismäßiger und ausgewogener Art“ durch Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h, durch Vermeidung von Alkohol im Straßenverkehr und durch Verkehrsschulungen. Der BUND setze sich dafür ein, die Alleenlandschaft zu erhalten und kontinuierlich neue Alleen zu pflanzen.

Kontroverse Debatte

In der anschließenden von Steffi Neu moderierten Podiumsdiskussion wurde deutlich, wie stark das Thema „Bäume an Landstraßen“ polarisiert. „Aus meiner Sicht ist es nicht nur verfassungswidrig, sondern geradezu kriminell, aus einer sicheren Straße durch Neuanpflanzung eine unsichere zu machen“, erklärte Professor Gerrit Manssen, Verfassungsrechtler an der Universität Regensburg.

Dem entgegnete Cornelia Behm, Vorsitzende der Alleenschutzgemeinschaft, Bäume ständen am Rand und nicht auf der Straße. Vielmehr müssten die Unfallursachen angegangen werden. „Warum kommen Menschen von der Straße ab? Diese Frage ist zu klären“, sagte die ehemalige brandenburgische Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen.

„Grüne Alleen dienen dem Schutz von Menschen angesichts des Klimawandels und der Feinstaubbelastung. In 100 oder vielleicht schon in 50 Jahren werden es vielleicht die Alleen sein, die die Gesundheit von Familien und Kindern gewährleisten“, unterstrich Ingo Lehmann aus dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern.

Behm wies auf ein Maßnahmenbündel in Brandenburg hin, das gefruchtet habe. Zum Beispiel der Alleenerlass mit Tempo 70 an besonders gefährdeten Stellen. „Überall dort, wo die Geschwindigkeit gesenkt wurde, sind die Unfallzahlen überproportional zurückgegangen“, sagte sie.

Klare Worte fand Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer: „Es langweilen mich die Argumente beider Seiten, die ich bereits hundertmal gehört habe.“ Das Problem seien nicht die Alleen, sondern einzelne Bäume am Straßenrand. „Wir sind uns alle einig, dass die Schönheit der Alleen schützens- und erhaltenswert ist. Die sind meistens hundert Jahre alt. Wenn wir an neuen Straßen Alleen haben wollen, müssen wir auch das Geld für Schutzeinrichtungen aufbringen. Aber warum müssen die Alleen unbedingt an Straßen angelegt werden und nicht an Rad- oder Wanderwegen?“, warf er ein. Man könne auch an einem Stamm mit acht Zentimetern Durchmesser tödlich verunglücken.

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf hob in seinem Schlusswort hervor, dass die „fehlerverzeihende Straße“ ein wichtiger Beitrag im Sinne der Sicherheitsstrategie Vision Zero sei. „Es gibt keinen sicheren Straßenverkehr ohne eine entsprechende Infrastruktur“, stellte er fest. „Wir streiten also nicht über den Wert unserer schönen Alleen, sondern über die richtigen Mittel und Wege, sie für alle sicherer zu gestalten.“

Den ausführlichen Bericht inkl. Bildmaterial finden Sie unter http://www.dvr.de/presse/informationen/4176.htm

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RollerKIDS Verkehrssicherheitstag Mainhausen

Am 20. Juni 2015 war bundesweit der "Tag der Verkehrssicherheit" ...ein Grund mehr für die Käthe Paulus Schule in Zellnhausen den Verkehrssicherheitstag von 2013 zu wiederholen. Und so kamen über 50 Schülerinnen und Schüler auch am Samstag in die Schule, um am "RollerKIDS Verkehrssicherheitstag" teilzunehmen...Vielen Dank an alle Kids für die super Laune, danke an die tollen Helfer und danke an Petrus, dass er uns trocken durch diesen Tag brachte Weitere Infos zum Projekt RollerKIDS unter: www.roller-kids.de

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Aktionstag zum Safety Check

Am 11.07.15 veranstaltete die DEKRA in Kleve, zusammen mit der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. und mit Unterstützung der Kreis-Verkehrswacht Wesel e.V., bei strahlendem Sonnenschein, einen Aktionstag zum Safety Check.

Neben der Überprüfung der Fahrzeuge gab es wichtige Tips zur richtigen Sitzhaltung, die durch einen Bremstest praxisnah ermittelt wurde. Auf dem Gurtschlitten der Verkehrswacht Wesel konnte jeder Fahrer feststellen, wie wichtig das Anschnallen schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 10 km/h ist. Seh- und Reaktionstests rundeten das Angebot ab.

Weitere Bilder des Aktionstages unter:https://www.flickr.com/photos/133656571@N04/sets/72157655373980300

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KÜS: Autonomes Fahren – Umfrage zum Tag der Verkehrssicherheit

Befragte vermuten Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Fahrassistenzsysteme

Selber autonom mitfahren wollen nur wenige. Die KÜS hat zum Tag der Verkehrssicherheit des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V. (DVR) auf Facebook eine Umfrage zum Thema „Autonomes Fahren“ durchgeführt. Es ging darum, die Meinungen, aber auch die Befindlichkeiten der Autofahrer zu ergründen.

Vier Fragen waren zu beantworten. Rund 525.000 Menschen haben die Aktion auf Facebook gesehen. Vier Fragen zum Thema „Autonomes Fahren“ hatte die KÜS in ihrem Facebook-Auftritt den Autofahrern in Deutschland gestellt. Die Aktion war der Beitrag der KÜS zum Tag der Verkehrssicherheit, initiiert vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR). Die Beurteilung der Wirkung moderner Assistenzsysteme wurde bei den Autofahrern erfragt.

Sie erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr, kontrollieren und ergänzen die Reaktionen des Fahrers, das sagen 67 % der Befragten. Nein sagen 33 %, sie nehmen dem Fahrer zu viel ab und mindern so die dringend notwendige Konzentration. Wird aus dem automatisierten Fahren in den nächsten zehn Jahren eine realistische Fortbewegungsart auf unseren Straßen, so Frage 2 der KÜS-Verkehrssicherheitsaktion. Ein klares Ja kam hierzu von 47 % der Befragten, keine Chance für die fahrerlose Fortbewegung in den nächsten zehn Jahren sehen 53 % der Befragten. Der Faktor menschliches Versagen war Inhalt der dritten Frage. Hilft hier das automatisierte Fahren? Ja, die Technik reagiert schneller und vor allem unbeeinflusst, sagen 40 % der Autofahrer. 60 % dagegen meinen, dass die Erfahrung des Menschen in kritischen Situationen nicht durch die Technik ersetzt werden kann. Frage 4 fragte nach dem persönlichen Verhalten. Würde man sich einem automatisiert fahrenden Auto im Alltagsverkehr anvertrauen? 20 % sagten ja, sie hätten das nötige Zutrauen in die Technik. Für 80 % ist klar, dass sie jederzeit Herr der Lage sein wollen und selbst bestimmen wollen, wie das Auto fährt.

„Die Umfrage im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion der KÜS zeigt klar, dass das autonome Fahren keinesfalls durch ist. Technisch möglich, aber trotzdem mit Misstrauen behaftet – so könnte man die aktuelle Situation zum Thema autonomes Fahren beschreiben,“ so die Bilanz von Peter Schuler, dem Bundesgeschäftsführer der KÜS.

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Veranstaltung in München (80539)

Auf dem Münchner Odeonsplatz ging es am 20. Juni um das Thema „Rücksicht schafft Sicherheit“ und Spaß an der sicheren Mobilität. Neben Vorführungen und Mitmachaktionen wurden die Risiken beim Auto- und Motorradfahren sowie beim Radfahren gezeigt. Vom „Toten Winkel“ über das sichere Fahrrad, einer Alkohol-Sperre für den Pkw, einem Oldtimer-Traktor, Seh- und Reaktionstests, Fahrsimulatoren bis hin zu einem Risiko-Parcours – zu jedem Thema wurde etwas geboten. In einer spektakulären Aktion zeigte die Feuerwehr eine Rettung aus einem Crash-Auto.

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Veranstaltung in Braunschweig (38100)

Braunschweig (ots) - Die Zentralveranstaltung zum 4. Niedersächsischen Tag der Verkehrssicherheit zog zahlreiche Besucher von Jung bis Alt auf den Schlossplatz. Unter dem Motto "MACH MIT! ... für eine sichere Mobilität!" wurde ein buntes Aktionsprogramm geboten.

Gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern präsentierte die Polizeidirektion Braunschweig zum Thema Verkehrssicherheit viele Informationen und Mitmachaktionen zur Mobilität und Sicherheit im Straßenverkehr. An etwa 30 Aktionsständen konnten unsere kleinen und großen Gäste neue Erfahrungen im Straßenverkehr machen. Wie befreit man sich aus einem überschlagenden Fahrzeug, wie sehen Kinder den Straßenverkehr, wie schnell kann ich reagieren, wie beeinträchtigt Alkohol die Sinne und vieles mehr. Auf großes Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern stieß u. a. auch die Fahrradversteigerung, die seitens der Stadt Braunschweig durchgeführt wurde. Viele Neu-Fahrradbesitzer nutzten zudem gleich das Angebot der Ermittlungsgruppe Fahrrad, ihren neu erworbenen Drahtesel registrieren zu lassen. Die Vielzahl der Besucher zeigt, dass das Interesse an der Verkehrssicherheit in der Bevölkerung sehr groß ist.

Auch Polizeivizepräsident Roger Fladung unterstreicht: "Unsere Veranstaltung hat bewiesen, dass die Polizei im Netzwerk mit den Kooperationspartnern in Braunschweig auf dem richtigen Weg ist. Ich freue mich, dass heute wieder ein wichtiger Beitrag auf dem gemeinsamen Weg erreicht werden konnte." Den musikalischen Rahmen setzten die Jazzcombo des Niedersächsischen Polizeiorchesters und die Band "Fantasie" der Lebenshilfe. Auch gelegentliche Regenschauer konnten die gute Stimmung auf dem Schlossplatz nicht vermiesen.

Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0531/476-3034 und -3033 Fax: 0531/476-3035 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei-braunschweig.de

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Veranstaltung in Völpke (39393)

Wie in den zurückliegenden Jahren beteiligte sich die Kreisverkehrswacht Oschersleben im Landkreis Börde e. V. am bundesweiten Verkehrssicherheitstag mit einer Verkehrspräventionswoche für alle Verkehrsteilnehmer.

Von der frühkindlichen Verkehrserziehung mit einem KiS-Projekt in einer Kita, einem Fahrradprojekt in einem Jugendfreizeibereich, einem Projekt für Verkehrsteilnehmer mit Handycap sowie dem Höhepunkt zum "Tag der Verkehrssicherheit": ein Seniorenprojekt zu Fragen "Rund um die Mobilität im Alter".

So wurde auch dieses Jahr von den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Verkehrswacht und ihren Partnern, der NASA, der örtlichen Feuerwehr, der Landes und Bundespolizei, einem E-Mobilitätscenter und dem AKS Helmstedt ein Rundumpaket für die Sicherheit im Straßenverkehr angeboten. Auch die Landesverkehrswacht unterstützte die Projekte.

Der regionale Rundfunk MDR Sachsen Anhalt berichtete über die Veranstaltung vor Ort. Die Angebote der Veranstaltungen wurden vielfältig genutzt und ein reges Interesse gezeigt. Die Ergebnisse ermuntern uns auch 2016 am "Tag der Verkehrssicherheit" teil zu nehmen.

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Veranstaltung in Emmerich am Rhein (46446)

Geringeres Tempo ist das A und O Verkehrssicherheitstag „Runter vom Gas“ machte Station in Emmerich

Am 20.06.2015 führte die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. zusammen mit ihrer Jugendabteilung den Verkehrskadetten Kleve unter Leitung von Max Puttkammer den Tag der Verkehrssicherheit in Emmerich am Rhein durch. Unterstützt durch die Feuerwehr Emmerich am Rhein, den Rettungsdienst des Kreises Kleve, Pleines Fashion Optik und Hörakustik sowie die Kreis-Verkehrswacht Wesel e.V., die ihren Gurtschlitten einsetzte, wurde mit Motorradsimulator, Infostand und Rettungsübung ein buntes Programm angeboten, das viele interessierte Zuschauer, die aktiv eingebunden wurden, begeisterte. Eine gelungene Aktion die unter dem Motto "Runter vom Gas" bestimmt wieder viele Menschen zum Nachdenken über riskantes Verhalten im Straßenverkehr angeregt hat. Fotos: Falk Neutzer Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. https://www.flickr.com/photos/133656571@N04/sets/72157654830477781

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Veranstaltung in Nordhorn (48529)

Am 20.06.2015 fand in Nordhorn in der Fußgängerzone der "Tag der Verkehrssicherheit" statt. 25 Organisationen, Firmen, Verbände und Vereine haben rund um das Thema Verkehrssicherheit informiert. Auch die Verkehrswacht Grafschaft Bentheim e.V. war mit einem Informations- und Aktionsstand vertreten. Kinder konnten am Glücksrad drehen und kleine Preise gewinnen; für die Erwachsenen wurde ein Gewinnspiel angeboten, bei dem Fragen zum Thema "Verkehrshelfer" zu beantworten waren. Großes Interesse erzeugte ein Unfallfahrzeug, das den realen Hergang eines Baumunfalls mit Beteiligung junger Menschen veranschaulichte. An einem Überschlagsimulator wurde demonstriert, wie schwer es ist, sich aus einem auf dem Dach liegenden Fahrzeug zu befreien.

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Veranstaltung in Uslar (37170)

2500 Besucher beim Tag der Verkehrssicherheit in Uslar

Was auf der Straße alles passieren kann, war am Samstag in komprimierter Form in Uslars Innenstadt zu erleben. Zum Tag der Verkehrssicherheit, den federführend die Verkehrswacht Uslar mit der Polizei und vielen Rettungsorganisationen sowie weitere Institutionen und Firmen erstmals in Uslar auf die Beine gestellt hatte, kamen 2500 Besucher und lösten bei allen Beteiligten große Zufriedenheit aus.

Der Besucher bekam vorgeführt, was alles zur Verkehrssicherheit beiträgt, und was passiert, wenn man sich nicht darum kümmert. Dafür wurden beispielsweise Unfallfahrzeuge, Überschlagsimulator, Rauschbrillenparcours und Kindergurtschlitten präsentiert. Polizei, Feuerwehr und DRK zeigten bei einer Übung, wie eine verletzte und eingeklemmte Person aus einem Unfallwagen gerettet wird. Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, schickte Fred Fricke von der Verkehrswacht über einen Rollator-Parcours, zeigte ihnen einige Kniffe und händigte Führerscheine für die Gehhilfe-Benutzer aus, wenn sie sich geschickt anstellten. Auch weniger populäre Problemfelder wurden beleuchtet wie Toter Winkel und Geschwindigkeitsmesssysteme der Polizei.

Zudem stellten sich Kriseninterventionsteams, Unfallfolgedienst und Notfallseelsorge vor. Die Stadtwerke warben für Elektrofahrzeuge, der Landkreis für sein Schutzengelprojekt. Und es gab Kinderspielaktionen, Hüpfburg und das Erleben ganz neuer Fahrgefühle auf dem Segway-Parcours der Firma Gummich. Die Menschen haben den Kontakt zu uns gesucht, freute sich Uslars Polizeichefin Martina Stülzebach.

Bürgermeister Torsten Bauer, Schirmherr der Veranstaltung, hielt nicht nur sein Versprechen ein, dass es nicht regnen werde, sondern lobte das breite Angebot für alle Altersklassen. Stadtbrandmeister Jörg Jacob registrierte vielfältiges Interesse an der Arbeit der Feuerwehr. Hans-Albrecht Gottwalds Fazit von der Verkehrswacht brachte es für alle auf den Punkt: „Wir sind sehr zufrieden.“

Die Helfer, Retter und Hüter zum Thema Verkehrssicherheit dürfen sich auf die Schulter klopfen: Ihre Werbung für mehr Sicherheit auf der Straße kam gut an.

http://www.hna.de/lokales/uslar-solling/uslar-ort81099/2500-besucher-beim-verkehrssicherheit-innenstadt-5149284.html      

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Veranstaltung in Artern/Unstrut (06556)

Verkehrssicherheitstag der Kita „Bummi“ Artern Unter dem Motto „ Kinder üben sicheres Verhalten im Straßenverkehr“

Verkehrssicherheitstag der Kita „Bummi“ Artern

Unter dem Motto „ Kinder üben sicheres Verhalten im Straßenverkehr“ wurde durch die Kyffhäuser-Verkehrswacht Artern e. V, am Donnerstag dem 16.04.2015 ein Verkehrssicherheitstag im Freigelände der Kita durchgeführt.

Zur Einstimmung der Veranstaltung wurde der Tag mit Liedern und einer gemeinsamen Erwärmungsübung begonnen.

Den Kindern wurde das Verhalten am Fußgängerüberweg erläutert und danach erfolgte die praktische Umsetzung. Im Anschluss wurde ein Hindernisparcours durchlaufen. Die Anforderungen an die Kinder waren in Bezug auf Konzentration, Koordination und Beweglichkeit hoch gesteckt.
 Ein Roller- bzw. Laufradparcours war mit verschiedenen Verkehrszeichen, Richtungsänderungen sowie Slalomfahrten durch Pylonen ausgestattet.

Vor Beginn des Parcours wurden den Kindern die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes und dessen richtiger Sitz erläutert. Durch den Eierhelmtest wurde das anschaulich demonstriert.
 Weiterhin konnten die Kinder am Malstand, beim Puzzeln ihr kreatives Wissen und Können unter Beweis stellen.

Bei der Veranstaltung konnte ein Polizeifahrzeug besichtigt werden. Es wurde das Fahrzeug erläutert und die Kinder konnten sich rein setzen.

Das Aktionsprogramms „Kinder im Straßenverkehr“ wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für gefördert und durch die örtliche Verkehrswacht umgesetzt.

Die Kinder und Erzieherinnen der Kita „Bummi“ Artern bedanken sich bei allen beteiligten Mitwirkenden.

Bernd Müller
Kyffhäuser-Verkehrswacht Artern e.V.     

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Veranstaltung in Wesel (46483)

Verkehrssicherheitstag in Kita

Zum Verkehrssicherheitstag für Kita-Kinder waren bewusst auch Eltern eingeladen. Es war gut, dass die Mütter und teils auch Väter dabei waren. Auch sie erhielten beim Verkehrssicherheitstag gestern in Flüren interessante Informationen. Da nahmen sie es lächelnd in Kauf, wenn Tochter oder Sohn mal ein wenig „petzten“. Etwa: „Mama schnallt mich nie an, wenn wir losfahren. “Kinder ab vier Jahren aus vier Kindergärten waren dabei. Außer vom gastgebenden katholischen Kindergarten auch aus dem evangelischen, aus der Elterninitiativ-Tagesstätte Waldkindergarten und aus dem katholischen Kindergarten in Bislich. Verkehrswacht und Polizei trugen dazu bei, sie für ihre Teilnahme am Straßenverkehr zu sensibilisieren. „Die Kinder nehmen das gut auf“, sagt Kindergartenleiterin Anita Reichardt aus ihrer Erfahrung. Anschnallen oder Helm tragen werden dadurch auch zu Hause verstärkt thematisiert, und die Kinder erinnern ihre Eltern an deren Vorbildfunktion, die Frank Schulten von der Verkehrswacht nachdrücklich von ihnen einforderte. Die Eltern erfuhren aus eigener Anschauung, dass ihre Kinder im Straßenverkehr einen ganz anderen Blickwinkel haben als sie. Und sie nutzten die Gelegenheit, die Fachleute zu Kindersitzen zu befragen. „Bei all den Tests und Berichten gibt es da oft eine Unsicherheit“, sagt Anita Reichardt. Die Anforderungen an die Kleinen wachsen durch immer mehr Verkehr und speziell dann, wenn Schulen zusammengelegt und Wege länger werden. Was passiert ohne Helm? Frank Götteng von der Verkehrswacht demonstrierte das mit einem hartgekochten Ei in einem Mini-Helm. Und nach der Vorführung mit dem Gurt-Schlitten schworen die Kinder feierlich, sich im Auto immer an- und niemals abzuschnallen. Gutes Sehen ist wichtig. Das prüfte Göttengs Kollege Achim Woitek per Sehtest. Aber auch das Gesehen-Werden gehört dazu, weshalb Kindern und Eltern demonstriert wurde, dass Reflektoren an Kleidung und Fahrrad unverzichtbar sind. Nach wie vor beliebt ist die Puppenbühne der Polizei zum Thema. Armin Janzen und Jörg Nitschke, für Verkehrsunfallvorbeugung zuständig, ließen die Puppen agieren. Anita Reichardt freute sich über eine große Resonanz. Insgesamt könnte, ja müsste sie indes größer sein: „Wenn die Hälfte der Eltern kommt, sind wir schon froh“, so Frank Götteng aus der Erfahrung vieler Verkehrssicherheitstage. Joachim Freund

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Veranstaltung in Schloß Holte-Stukenbrock (33758)

Von Matthias Kleemann

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs sind vorgeschrieben für jeden Führerschein-Neuling, ein Training in Sachen Fahrsicherheit aber noch nicht. Ein Verkehrssicherheitstag, wie ihn jetzt die Kreisverkehrswacht Lippe im Autohaus Thorwesten angeboten hat, kann da eine sinnvolle Ergänzung sein. Was ist das für ein Gefühl, kopfüber in einem Auto eigeklemmt zu sein, das auf dem Dach liegt? »Ich bin froh, dass ich das mal ausprobieren durfte«, sagt Katharina Moeller (29), nachdem sie aus dem Überschlagsimulator herausgekrabbelt ist. »Man kommt nicht so ohne weiteres darauf, wie man sich verhalten soll.« »In der Situation ist es normal, Angst zu haben«, sagt Udo Weber von der Verkehrswacht. »Das Blut steigt in den Kopf, und man fühlt sich hilflos.« Weil der Fahrer im gespannten Sicherheitsgurt hängt, muss er einen Weg finden, diese Spannung zu mindern. »Füße auf das Armaturenbrett und mit den Händen vom Dach wegdrücken«, weist Verkehrswacht-Mitarbeiter Steffen Friedrich Katharina Moeller an. Dann kann sie mit der rechten Hand das Gurtschloss lösen und sich im Fahrzeuginneren quer drehen, die Tür öffnen und den Wagen verlassen. Natürlich sollte es erst gar nicht dazu kommen, dass ein Auto sich überschlägt. Eine moderate Fahrweise kann viel dazu beitragen. Beim Reaktionstest erfahren die Teilnehmer nicht nur, wie schnell sie beim Tritt auf die Bremse sind, sie lernen auch, dass die schnellste Reaktion einen Unfall nicht verhindert, wenn man aufgrund einer hohen Geschwindigkeit einen trotz alledem zu langen Bremsweg hat. »Zu hohes Tempo ist bei jungen Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren immer noch die Unfallursache Nummer 1«, sagt Udo Weber. Schnelles Fahren sei eben vielleicht auch ein Stück jugendliches Lebensgefühl. Hinzu komme eine falsche Einschätzung der Straßenverhältnisse, insbesondere im Herbst. »Bei Schnee und Eis fährt jeder vorsichtig, aber Laub und ein bisschen Nässe auf der Straße verlängern den Bremsweg um ein Vielfaches, was aber kaum jemand richtig einschätzt«, sagt Weber.

Fotorechte liegen bei Matthias Kleemann    

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Veranstaltung in Leichlingen (42799)

„Leichlingen fährt Rad – aber sicher“

Polizei und Stadtverwaltung informierten, wie Gefahren vermieden werden können. 2014 waren in Leichlingen 23 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt. Die Aktion „Leichlingen fährt Rad – aber sicher“ soll vorbeugen. Von Jacqueline Rother, Leichlingen.

Fahrradfreundlich war das Wetter am Wochenende in Leichlingen eindeutig nicht. Trotzdem gab es auf dem Marktplatz im Brückerfeld eine Informationsveranstaltung zum sicheren Radfahren. Die Aktion „Leichlingen fährt Rad – aber sicher“ wurde nach der Unfallauswertung des vergangenen Jahres beschlossen. „Allein 2014 waren nur in Leichlingen 23 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt“, sagte Siegfried Breuer von der Polizei des Rheinisch-Bergischen-Kreises. Das sei zu viel, dagegen müsse aktiv etwas getan werden. Deswegen solle regelmäßig durch Infostände und Veranstaltungen auf Gefahren beim Radfahren aufmerksam gemacht werden. „Ein großes Problem sind die Geisterfahrer“, sagte Breuer. Das seien die Radfahrer, die auf der falschen Seite fahren. Die würden dann von Autofahrern oft übersehen. Auf unter anderem diese Problematik versuchte die Polizei in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Jugendparlament Leichlingen aufmerksam zu machen. Außerdem ging es um die Sicherheit von Rädern, die Wahrnehmung beim Fahren und die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Besucher konnten ihre Fahrräder von dem zwölfjährigen Mark Hielscher und den Polizisten kontrollieren lassen. Mark ist Mitglied im Leichlinger Jugendparlament und im Arbeitskreis Umwelt, Verkehr und Stadtentwicklung aktiv. Er setzt sich unter anderem für die Sicherheit beim Radfahren in Leichlingen ein. Und damit das kontrollierte Fahrrad nicht direkt gestohlen wird, gaben die Polizisten Tipps zum richtigen Schloss – Bügel- und Bügelfaltschlösser seien die sichersten. Für einen kurzen Einkauf sei ein Kettenschloss in Ordnung. Kabelschlösser könnten viel zu schnell geknackt werden. „Der Andrang ist wegen des Regens nicht so groß. Die Leute fahren bei dem Wetter einfach nicht mit dem Rad“, sagte Siegfried Breuer. Eine oftmals unterschätze Gefahrenquelle seien auch elektrische Fahrräder wie E-Bikes und Pedelecs. „Die sind oft schneller als man denkt. Wenn man als Autofahrer noch überholen will oder als Fußgänger versucht, schnell über die Straße zulaufen, ist man überrascht, wie schnell diese Fahrräder sind.“ Insgesamt hat die Stadt Leichlingen in den vergangenen fünf Jahren 2,5 Millionen Euro in den Ausbau fahrradfreundlicher Infrastruktur gesteckt. Jürgen Scholze von der Stadt berichtete: „Rampen, Brücken und Unterführungen sind ausgebessert oder neu gebaut worden. Bis 2017 soll entlang der Wupper auch ein neuer Radweg entstehen, der von Opladen bis nach Solingen führen soll.“ Neben sicherem Radfahren ging es auch um schönes Radfahren.

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Veranstaltung in Celle (29221)

Fahrradaktionstag 20. Juni: „Gemeinsam für mehr Sicherheit!“

21. Juni 2015

CELLE. Unter dem Motto„Gemeinsam für mehr Sicherheit!“ ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) jedes Jahr im Juni zum Tag der Verkehrssicherheit auf. Als Beitrag der Stadt Celle zum diesjährigen „Tag der Verkehrssicherheit“ wurde der Fahrradaktionstag am 20.Juni auf dem „Großen Plan“ durchgeführt. Veranstalter ist die „AG FahrRad“, bestehend aus ADFC, Polizeiinspektion Celle und der Stadt Celle mit dem Fahrradbeauftragten als verantwortliche Kooperationspartner. „Der Fahrradaktionstag hat in seiner breiten Themenvielfalt großes Interesse hervorgerufen und war ein Erfolg“, bewertet Jörg Frohnert, Fahrradbeauftragter der Stadt Celle, den Aktionstag.

Trotz teilweise stürmischen und regnerischen Wetters habe es einen stetigen Zulauf gegeben. Der Verkehrsanteil der Radfahrer steige auch in Celle kontinuierlich. Auf dem Fahrradaktionstag wurden unterschiedlichste Facetten des Radfahrens und Fahrradverkehrs dargestellt. Die Themenpalette erstreckte sich von der Verkehrssicherheit bis hin zu touristischen Aspekten. „Das Thema Verkehrssicherheit gerät dabei immer wieder in den Focus. Radfahren macht Spaß und ist grundsätzlich eine der gesündesten und umweltschonendsten Fortbewegungsarten. Damit dieser Spaß nicht durch Unfälle und Verletzungen beeinträchtigt wird, informieren wir über unfallvermeidendes Verhalten für Radfahrer“, betont Joachim Ehlers, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Celle. Ein großer Teil der Fragen bezog sich auf das richtige Verhalten im Kreisverkehr und auf das Tragen von Fahrradhelmen, so Ehlers.

Die große Resonanz und der Fragebedarf bewiesen, dass ein solcher Aktionstag erforderlich sei. Der ADFC informierte an diesem Tag unter anderem über Fahrradkauf und Fahrradreisen. Auf einem Parcours konnten Kinder ihre Geschicklichkeit testen. Die Polizei gab Hinweise zur Vermeidung von Radfahrunfällen und stand für weitere Informationen zur Verkehrssicherheit zur Verfügung. Informiert wurde auch über die Diebstahlsicherung von Fahrrädern. Wissenswertes zum Thema Alkohol im Straßenverkehr vermittelt die Verkehrswacht. Fachhändler präsentieren ihre Produkte, Die Fahrradwerkstatt vom Zentrum für Arbeit und Beratung Celle (ZAC) stellte sich und ihre Arbeit vor. Seitens der Stadtverwaltung wurde über den Radverkehr in Celle sowie über die Arbeit der AG Fahr Rad informiert. Dabei sind die Verantwortlichen auch offen für Vorschläge zur Verbesserung des Radverkehrs.

Ein Schwerpunktthema des diesjährigen Fahrradaktionstages ist die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht, die teilweise in Celle bereits umgesetzt ist und in vielen Bereichen noch umgesetzt wird. Um dieses Thema zu verdeutlichen, hat die AG FahrRad in Celle in der Broschüre auf die richtige Deutung der Verkehrsschilder hingewiesen: “Radwege – solche und solche”. “Selbstbewusst und rücksichtsvoll – kein Gegensatz” heißt es weiter und ist ein dringender Appell an umsichtige Fahrweise. Wenn die Durchsage im Radio einen Geisterfahrer auf der Autobahn meldet, sind auch die Radfahrer, die zumeist selbst Autofahrer sind, entsetzt. Nur wenn sie dann auf dem Drahtesel sitzen, wird häufig beobachtet, dass sie sich entgegen der Fahrtrichtung bewegen. Bei Benutzung von Radwegen ist oberstes Gebot, das auf dem Radweg der rechten Straßenseite zu tun, wenn nicht durch eine eindeutige Beschilderung eine andere Regelung zulässig ist.

ots/Redaktion Celler Presse http://celler-presse.de/2015/06/21/fahrradaktionstag-20-juni-gemeinsam-fuer-mehr-sicherheit/

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Veranstaltung in Kemnath (95478)

Tag der Arbeitssicherheit bei „Ponnath Produktions GmbH“ Am 18.06.2015 fand der Tag der Arbeitssicherheit bei der Ponnath Produktions GmbH statt. An dieser Aktion beteiligte sich die BGN im Rahmen des „Tag der Verkehrssicherheit“, der jährlich unter dem Dach des DVR stattfindet. Die BGN war mit einem Reaktionstestgerät, Broschüren und Flyern sowie zwei „Rauschbrillen“ vor Ort. Diese Brillen demonstrieren eindrucksvoll den Zustand der Beeinträchtigung durch Alkohol oder Drogen. So werden eingeschränkte Rundumsicht, Doppelsehen, Fehleinschätzung für Nähe und Entfernung simuliert und erlebbar. Der viel Beachtung findende BGN Stand wurde durch den Haut Scan abgerundet.

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Veranstaltung in Nordheim (74226)

Frühlingsfest Verkehrssicherheitstag im Kindergarten "Villa Kunterbunt"

Hofstatt

Höhepunkt des Projektes war das jährliche Kindergartenfest am Samstag, 9. Mai 2015. Unterstützung bei der Durchführung des Festes unter dem Motto "Verkehrssicherheitstag" erhielten die Erzieherinnen von der Kreisverkehrswacht Heilbronn. Kindergartenkinder und Geschwisterkinder durften mit ihren Eltern die neun Stationen durchlaufen, dies wurde auf ihrer Laufkarte vermerkt. Die Kinder konnten beispielsweise in einem Parcours ihre Geschicklichkeit mit Roller und Laufrad beweisen, ihre Reaktion prüfen, das richtige Überqueren der Straße an einem Zebrastreifen üben und einen Hörtest machen. Im verdunkelten Sternenzimmer gingen die Kinder mit Taschenlampen auf Entdeckungsreise. Sie sahen, wie ihre Kleidung, Warnwesten und Reflektoren das Licht der Lampen zurückwarfen. Für das nette Beisammensein im mit Verkehrsschildern geschmückten Garten haben die Eltern mit einem reichhaltigen Buffet gesorgt. Zum Abschluss erhielten alle Kindergartenkinder eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Verkehrssicherheitstag und alle Gäste ein Stück der großen Straßenverkehrstorte.

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Veranstaltung in Gräfelfing (82166)

Informationsveranstaltung bei Reifen Nabholz

Ein perfektes Team: Automobil-Club Verkehr, Reifen Nabholz und die Initiative Reifenqualität

Auf den vergangenen Samstag, 20. Juni 2015 fiel der elfte bundesweite Tag der Verkehrssicherheit. In diesem Rahmen hat sich die Initiative Reifenqualität mit zwei Partnern – dem Automobil-Club Verkehr (ACV) und Reifen Nabholz – für mehr Verkehrssicherheit eingesetzt. Reifen Nabholz mit Sitz in Gräfelfing bei München hatte im Frühjahr die Gelegenheit genutzt und sich für die durch die Initiative Reifenqualität und den ACV finanzierte Promotion-Aktion beworben, um seinen Auftritt beim örtlichen „Tag der offenen Unternehmen“ abzurunden.

Mit Erfolg: Zahlreiche Besucher informierten sich rund um allgemeine Verkehrssicherheitsthemen, vor allem aber auch über den Sicherheitsfaktor Reifen. Anziehungspunkt war der restaurierte T2 des ACV, der Groß und Klein in seinen Bann zog.

Außerdem hatten die Besucher die Möglichkeit, beherzt in eine Black Box der Initiative Reifenqualität zu greifen… Dort haben sie die Unterschiede zwischen einem Reifen mit einem neuen und einem abgefahrenen Profil selbst ertasten können – und für den Mut gab es natürlich eine kleine Belohnung.     

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Veranstaltung in Heilbronn (74027)

23. Landes-Tag der Verkehrssicherheit GIB ACHT IM VERKEHR am Freitag, den 24. Juli 2015, 09:00 bis 16:30 Uhr, in Heilbronn

WISSEN SCHAFFT VERKEHRSSICHERHEIT war das Motto beim Landes-Tag der Verkehrssicherheit 2015 in Heilbronn. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den rund 8.000 interessierten Besucherinnen und Besuchern auf dem attraktiven Eventgelände zwischen dem Kubus der eperimenta, der Inselspitze über die Untere Neckarstraße, den Platz am Bollwerksturm, die Neckarbühne bis hin zur Eissporthalle an insgesamt 54 Stationen ein sehr umfangreiches und überaus attraktives Informations- und Unterhaltungsprogramm geboten. 

Entsprechend dem Konzept der experimenta wurden Zusammenhänge zwischen Verhalten im Straßenverkehr und Unfallgeschehen entdeckt und die Folgen von Fehlverhalten (gefahrlos) erlebt. Dabei war die Bedeutung regelkonformen Verhaltens für alle Verkehrsteilnehmer zu erkennen.

Dank dem engagierten Organisationsteam des Polizeipräsidiums Heilbronn und der Beteiligung aller Aktions- und Kooperationspartner war der 23. Landes-Tag der Verkehrssicherheit mit den Angeboten rund um die Verkehrssicherheit ein unvergessliches Erlebnis für alle Gäste und Aktiven.

Polizeipräsident Hartmut Grasmück, Polizeipräsidium Heilbronn, eröffnete den 23. Landes-Tag der Verkehrssicherheit 2015 mit einem Kindergottesdienst und fuhr zur Überraschung der zahlreichen Kinder und Jugendlichen mit einem Segway auf die Neckarbühne.

In einem Gottesdienst der besonderen Art waren Themen zur Verkehrssicherheit auch in den Gebeten integriert. 

An der feierlich-fröhlichen Stimmung bei allen Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes hatten insbesondere auch die musikalischen Beiträge ihren Anteil.

Polizeipräsident Hartmut Grasmück für das Polizeipräsidium Heilbronn und Bürgermeisterin Agnes Christner für die Stadt Heilbronn begrüßten die zahlreichen Gäste, an der Spitze Innenminister und Schirmherr der Aktion GIB ACHT IM VERKEHR Reinhold Gall MdL. Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg unter Leitung von Bernd Köstlin begleitete musikalisch-professionell durch die Veranstaltung.

In der Podiumsdiskussion zwischen Wolfgang Köhler, SWR, und Innenminister Reinhold Gall kam insbesondere die Bedeutung der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit der Partnergemeinschaft GIB ACHT IM VERKEHR zur Verhinderung folgenschwerer Verkehrsunfälle zur Sprache.

Innenminister Reinhold Gall erklärte dabei den unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem aktuellen Verkehrsunfall-Lagebild und der Reaktion durch Maßnahmen und Programme der Verkehrsunfallprävention, aber auch durch polizeiliche Verkehrsüberwachung zu Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Mit der traditionellen Verleihung des Verkehrspräventionspreises für herausragende Aktivitäten, Veranstaltungen und Aktionen in der Verkehrsunfallprävention aus dem Vorjahr (2014) rückten die geladenen Preisträger in den Mittelpunkt des Festaktes. 

Innenminister Reinhold Gall verlieh die Preise gemeinsam mit den Preisstiftern der Partnergemeinschaft GIB ACHT IM VERKEHR.

Der nächste Landes-Tag Verkehrssicherheit findet am 17. September 2016 in Ludwigsburg statt.

Die Preisträger im Einzelnen:

1. Preis für die Aktion „plus 5 – Minuten die schützen“
für das  Polizeipräsidium Mannheim, die Stadt Heidelberg, die Universität Heidelberg und das Universitätsklinikum Heidelberg
Scheck über 2.500.- €, gestiftet vom Innenministerium Baden-Württemberg

2. Preis für das Projekt „Seniorenprävention in Stadt- und Landkreis Karlsruhe“
für das  Polizeipräsidium Karlsruhe
Scheck über 1.000.- €, gestiftet vom ADAC Württemberg e.V.

3. Preis für das Projekt „Voll Gas“
für den Förderverein „Sicher im Heilbronner Land“ e.V.
Scheck über 500.- €, gestiftet vom TÜV SÜD

Sonderpreis für das Projekt „Generation 60+ / Mobil und sicher“
für die Stadt Krautheim
Scheck über 300.- €, gestiftet vom Landessportverband Baden-Württemberg e.V.

Sonderpreis für das Projekt „Mit Stress im Bus ist Schluss“
für das Polizeipräsidium Tuttlingen, Omnibus-Schweizer und weitere Partner
Scheck über 300.- €, gestiftet von der Unfallkasse Baden-Württemberg 

Sonderpreis für das Projekt „Mobilität 21 – Verkehrssicherheitstag an Schulen“
für das Quenstedt-Gymnasium Mössingen
Scheck über 300.- €, gestiftet von der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V.

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.gib-acht-im-verkehr.de/0001_aktion/0001a_landestag/2015.htm

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Veranstaltung in Bergisch Gladbach (51427)

Aktionstag bei der BASt

22.06.2015, Nr.: 13/2015

Am Samstag, den 20. Juni 2015, feierte die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gemeinsam mit 23 Partnern ein buntes Fest. Anlass war der Tag der Verkehrssicherheit, zu dem der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) jährlich an jedem dritten Samstag im Juni aufruft. An fast 60 Aktions- und Informationsständen gab es Interessantes zum Mitmachen und Staunen für rund 1.700 große und kleine Besucherinnen und Besucher.

  Der Fahrzeugcrash mit anschließendem Rettungseinsatz durch die Feuerwehr war ein imposanter Aktionspunkt beim Tag der Verkehrssicherheit bei der BASt Simulatorfahrten, Parcours für Fahrräder mit und ohne Motor und zu Fuß durch einen Tunnel, Experimente im Labor sowie Brücken zum Selbstbauen: viele Aktionen luden Groß und Klein zum Mitmachen ein. Zwei Fahrzeugcrashs und ein spektakulärer Rettungseinsatz durch die Feuerwehr ließen die Zuschauerinnen und Zuschauer Unfallfolgen „hautnah“ erleben.

Ein Drohnen-Flug erlaubte seltene Ausblicke auf die BASt von oben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BASt und ihre Partner informierten die Gäste darüber, wie hoch beispielsweise ihr Punkte-Stand in Flensburg ist, wie Eltern Schulwegpläne selber erstellen können oder Fahrerassistenzsysteme und der Winterdienst funktionieren. Sie fragten die Gäste nach ihrem Wissen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr und stellten den praktischen Einsatz von Messgeräten und Messfahrzeugen vor. Sie zeigten wie Brücken und Tunnel gebaut werden und welche Materialien beim Straßenbau zum Einsatz kommen. Auch die Kinder hatten Spaß. Viele Stände boten Attraktionen speziell für die Kleinen, unter anderem die Sachgeschichte „Max, der kleine blaue Laster“ sowie Schatzsuche und Edelsteinsieben.

Die Big Band „Blosmerjet“ rundete das vielfältige Programm schwungvoll ab. Der Tag der Verkehrssicherheit fand in diesem Jahr zum elften Mal statt. Die BASt öffnete zum wiederholten Mal ihre Labore und Versuchshallen, um allen Interessierten Einblicke in ihr breites Arbeitsgebiet zu geben. Auftrag der BASt ist es, neben der Sicherheit der Straßen auch deren Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Alle Bilder: Thomas Bieling, Bergisch Gladbach

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Veranstaltung in Teuchelweiher (Schweiz) (8400)

Kindern auf spielerische Weise die Sicherheit im Verkehr näher bringen

07.06.2015 Von Helmut Dworschak

Kindern auf spielerische Weise die Sicherheit im Verkehr näher bringen Polizei und TCS organisierten am Samstag in der Mehrzweckanlage Teuchelweiher den Ostschweizer Verkehrssicherheitstag.

135 Kinder stellten ihr Können mit dem Fahrrad unter Beweis. Den Kindern wurde die Gefahr des toten Winkels bei einem Lastwagen aufgezeigt. Es herrscht eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre auf dem Areal der Reithalle an der Zeughausstrasse. Gruppen von zehn bis zwanzig Kindern werden von In­struktoren der Polizei unterrichtet und zeigen ihre Geschicklichkeit im Fahrradfahren und mit dem Scooter; Eltern sind praktisch keine zu sehen. Der Anlass diene der Sicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer, sagt Marc Bärtsch vom Touringclub Schweiz (TCS) an der Medienführung. Zudem solle ihr Bewusstsein für die Rolle der Polizei gestärkt werden. Der regionale Verkehrserziehungstag wird seit 1999 abwechselnd in einem von vier Landesteilen durchgeführt, an diesem Samstag zum fünften Mal in der Ostschweiz. Die Teilnehmer sind zwischen 10 und 12 Jahre alt. «In diesem Alter steigt das Risiko, weil viele beginnen, mit dem Velo zur Schule zu fahren», sagt Bärtsch. Gemäss Bundesamt für Statistik verunfallten zwischen 2010 und 2014 in der Schweiz pro Jahr 300 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, 60 davon schwer.

Von der Polizei ausgewählt

Der Verkehrserziehungstag wird zusammen mit den Kantonspolizeien aus acht Kantonen sowie den Stadtpolizeien Winterthur, St. Gallen und Zürich organisiert, die jweils mit Instruktoren präsent sind. In einer Ecke des Areals demonstrieren Mitarbeiter des Kantonsspitals Winterthur, wie man Erste Hilfe leistet. Ausgewählt wurden die Kinder von der Polizei. Die Instruktoren kennen ihre «Kunden» aus der Verkehrserziehung in der Primarschule. 22 Kinder aus Winterthur sind diesmal dabei, 14 aus Oberwinterthur und 8 aus Töss, zu erkennen sind sie an den blauen T-Shirts, wie Marcel Abplanalp von der Stadtpolizei Winterthur weiss. «Es geht darum, den Kindern auf spielerische Weise die Sicherheitsregeln näher zu bringen», sagt Abplanalp. Wobei man für diesen Anlass natürlich eher die Guten ausgwählt habe. Denn an drei von acht Posten werden die Leistungen der Kinder benotet: da geht es um Geschicklichkeit, Langsamfahren und Verkehrstheorie; die besten zwei Mädchen und die besten zwei Knaben werden zum europäischen Verkehrssicherheitstag im September in Wien eingeladen.

Gefahr im toten Winkel

Braucht es diesen Tag, wenn die Kinder in der Schule schon regelmässig in den Genuss der Verkehrserziehung kommen? Auf die ketzerische Frage des Journalisten antwortet Abplanalp mit einer Gegenfrage: «Braucht es das Fussballspiel von heute abend?» Nützlich sei alles, was der Sicherheit zusätzlich diene. Dazu zählt ganz sicher die Demonstration des toten Winkels an einem grossen Lastwagen. Auch der Winterthurer Schulvorsteher Stefan Fritschi ist beeindruckt, der dem Anlass mit seinem Sohn einen Besuch abstattet. «Was ist ein toter Winkel?» Auf die Frage des Thurgauer Kantonspolizisten gibt es fünf bis sechs Wortmeldungen, die Kids sind schon gut informiert. Biegt ein LKW ab, muss man hinten warten, weil einen der Fahrer nicht sehen kann. Eine lebenswichtige Lektion. (Landbote) (Erstellt: 07.06.2015, 15:06 Uhr)

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Veranstaltung in Heldrungen (06577)

Verkehrssicherheitstag der Kita „Bienchen“ Heldrungen

03.06.2015 Unter dem Motto „ Kinder üben sicheres Verhalten im Straßenverkehr“ wurde durch die Kyffhäuser-Verkehrswacht Artern e.V, am gestrigen Dienstag ein Verkehrssicherheitstag im Freigelände der Kita durchgeführt....

Der Tag wurde mit Liedern zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr eingestimmt. Das windige Wetter erschwerte die Funktionalität der aufgebauten Übungsstationen, aber dank aller Beteiligten wurde auch dies gemeistert. Den Kindern wurde das Verhalten am Fußgängerüberweg erläutert und danach das erfolgte die praktische Umsetzung. Die Anforderungen an die Kinder waren in Bezug Konzentration, Koordination und Beweglichkeit hoch gesteckt, so beim Ampelspiel oder beim Richtungshören von verschiedenen Geräuschen. Ein Roller- bzw. Laufradparcours, war mit verschiedenen Verkehrszeichen, Richtungsänderungen sowie Slalomfahrten durch Pylonen verlangte höchste Konzentration der Kinder. Vor Beginn des Parcours wurden den Kindern die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes und dessen richtiger Sitz erläutert. Durch den Eierhelmtest wurde das anschaulich demonstriert. Weitere Mitwirkende, wie das DRK mit Schwester Tasina, die Polizei mit einem Funkstreifenwagen, sowie der vereinseigene Fahrradsimulator rundeten die Veranstaltung ab. Das Aktionsprogramm „Kinder im Straßenverkehr“ wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für gefördert und durch die örtliche Verkehrswacht umgesetzt. Die Kinder und Erzieherinnen der Kita bedanken sich bei allen beteiligten Mitwirkenden.

Bernd Müller Kyffhäuser-Verkehrswacht Artern e.V.

http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=171156

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Veranstaltung in Essen (45139)

Aktionstag für junge Fahrer/innen mit Tesla E Sport am bundesweiten Tag der Verkehrssicherheit Zum 11. Mal fand am Samstag, 20.06.2015, der "bundesweite Tag der Verkehrssicherheit" statt. Im vergangenen Jahr hat die Essener Verkehrswacht hierfür auf ihrem Verkehrsübungsplatz einen präventiven Beitrag zum Thema Ladungssicherung vor der Hauptreisezeit geleistet, der auch am selben Abend in der WDR Lokalzeit ausgestrahlt wurde. Für 2015 haben wir uns auch wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Konkret wurde ein Fahrsicherheitstraining mit weiteren Aktionen für die unfallträchtige Zielgruppe der jungen Fahrer/innen durchgeführt. Wir wurden hierfür u.a. durch die Fa. Lueg mit zwei Smart Fortwo sowie der Essener DEKRA-Niederlassung mit einem Reaktionstest unterstützt, so dass für Aktion gesorgt war. Exklusiv und erstmalig in Essen wurde unter den Teilnehmern auch ein Tesla E Sport der RWE Deutschland AG eingesetzt. Dieser Elektro-Sportwagen beschleunigt von 0 auf 100 km/h in rd. vier Sekunden und konnte bei diesem Training seitens der anwesenden Medien näher kennengelernt werden. Zusätzlich wurde ein Mitsubischi i-MiEV (Elektroauto) dem interessierten Publikum vorgeführt. Unsere versierte Fahrsicherheitstrainerin Maria Brendel-Sperling hat das Training (überwiegend mit eigenem Pkw) moderiert und speziell Themen wie unangepasste Geschwindigkeit, Ablenkung, richtiges Bremsen etc. theoretisch und insbesondere praktisch mit den jungen Fahrern erarbeitet. Unsere Fotos zeigen die Teilnehmer/innen während der Fahrübungen und beim Reaktionstest. RWE Mitarbeiter Alexander Schurig wird im Übrigen ab dem 04.07.15 mit dem Tesla S quer durch Europa fahren, so dass dieses Fahrtraining hierfür ein guter Einstieg war. Unseren Partnern der Firmen LUEG, DEKRA und RWE Deutschland AG bzw. Westnetz GmbH gilt unserer besonderer Dank für diesen „Ausblick in die Zukunft“ mit unseren jungen Fahrer/innen.

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Veranstaltung in Neu Wulmstorf (21629)

POL-WL: Fahranfänger "im Rausch" - Tag der Verkehrssicherheit 2015

Neu Wulmstorf (ots) - Am landesweiten Tag der Verkehrssicherheit, der in diesem Jahr parallel zur bundesweiten Aktionswoche Alkohol stattfand, konnten Fahrschüler der Fahrschule Sander auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr heute eine ganz besondere Erfahrung machen. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Harburg, Dirk Poppinga, und der Beauftragte für Jugendsachen, Carsten Bünger, hatten für die rund 40 künftigen Autofahrer einen Parcour vorbereitet, auf dem sie mit ihrem Fahrlehrer einige Runden drehen konnten. Dabei galt es in der erste Runde, plötzlich auftretende Hindernisse in Form von Tennisbällen rechtzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren.

Im zweiten Durchlauf sollten die Fahrschüler beim Fahren telefonieren oder eine SMS schreiben. Außerdem galt eine Runde dem Fahren "unter Alkoholeinfluss", hier mittels einer Rauschbrille simuliert. Die Jugendlichen erkannten sehr schnell, dass Autofahren und Alkohol oder Telefonieren nicht zusammen passen. Immer wieder wurden die hineingeworfenen Bälle nicht oder viel zu spät erkannt. "Verkehrsunfälle sind weltweit die häufigste Todesursache für junge Menschen", so Poppinga. "Ziel dieses Aktionstages ist es, die Fahranfänger zum Nachdenken anzuregen und so schwere Verkehrsunfälle zu verhindern."

Die Freiwillige Feuerwehr hatte ihr Gelände zur Verfügung gestellt und parallel eine Station aufgebaut, an der die Teilnehmer den richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher praktisch üben konnten. Der Leiter des Polizeikommissariates Seevetal, Peter Kasper, machte sich vor Ort ein Bild von der Veranstaltung und war sichtlich zufrieden: "Ich freue mich, dass meine Kollegen durch diese Aktion für mehr Verkehrssicherheit auf unseren Straßen sorgen. Jeder schwere Unfall ist einer zuviel. Leider sind Alkohol und Ablenkung immer noch viel zu häufig deren Ursache und damit auch für viel Leid verantwortlich."

Medienhinweis: Ein Foto ist in der digitalen Pressemappe der PI Harburg zum Download eingestellt.

BU: Fahrlehrer Malte Sander (v.l.) mit Fahrschülerin Melina (17) kurz vor dem Start in den Rauschbrillenparcour.

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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Veranstaltung in Peine (31224)

Peine (ots) - Tag der Verkehrssicherheit - Info-Stand in Peine

Am Samstag war in der Peiner Fußgängerzone ein Informationsstand der Polizei Peine in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aufgestellt, der u.a. auch über die Gefahren informiert wurde, die von sog. "Groß-Fahrzeugen" ausgehen. Hierbei wurde insbesondere auf den "Toten Winkel" aufmerksam gemacht.

In den Jahren 2010 bis 2014 wurden im Bereich der Polizeidirektion Braunschweig jeden Monat durchschnittlich mehr als 6 Unfälle mit Personenschäden beim Rechtsabbiegen verursacht, weil die Fahrzeugführer entgegenkommende oder neben ihnen befindliche Verkehrsteilnehmer übersehen haben. Dabei wurden 4 Personen getötet, 39 schwer und eine Vielzahl von Personen leicht verletzt. Betrachtet man diese Unfälle genauer, ist erkennbar, dass eine erhebliche Gefahr schwerer oder gar tödlicher Verletzungen besteht, wenn nach rechts abbiegende "Groß-Fahrzeuge", also Lkw oder Busse neben sich befindliche Radfahrer übersehen. 3 Radfahrer kamen bei solchen Unfallszenarien zu Tode, 6 weitere wurden schwer verletzt. In Peine wurden in diesem Zeitraum 1 Radfahrerin bei einem solchen Unfall getötet.

Auch wenn nur wenige dieser Unfälle zu verzeichnen waren, sind die Folgen insbesondere für Fußgänger, Radfahrer oder auch Motorradfahrer oftmals dramatisch. Um Radfahrer, aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf dieses Gefahrenpotenzial hinzuweisen, haben sich Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sowie die Stadt Peine mit ihren Eigenbetrieben bereit erklärt, entsprechende Warnaufkleber auf ihren Fahrzeugen anzubringen. Diese werden von der Kinder-Unfall-Hilfe und dem Verein "Die Transportbotschafter" zur Verfügung gestellt, von den örtlichen Verkehrswachten mit finanziert und ab dem 20. Juni 2015 an den Fahrzeugen angebracht.

Im Bereich Peine haben sich die nachfolgend genannten Kooperationspartner bereit erklärt, sich an der Aktion zu beteiligen: - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Wolfenbüttel - Landkreis Peine - Fachdienst Straßen - - A+B Abfallwirtschafts- und Beschäftigungsbetriebe Landkreis Peine - Stadt Peine - Regionalbus Braunschweig GmbH - Peiner Verkehrsgesellschaft mbH - Verkehrswacht Peine

Aber nicht nur die Fahrer von den "Großfahrzeugen" sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer können dazu beitragen, solche Unfälle zu vermeiden. Tipps zur Vermeidung solcher Unfälle sind u. a.: - Sichtkontakt zum Fahrer des Lkw oder Busses aufnehmen; direkt oder durch den Außenspiegel; dazu ggf. die richtige Stelle suchen. - auffällige, kontrastbetonte Kleidung tragen - Bei Dunkelheit bzw. schlechten Sichtverhältnissen Beleuchtung einschalten, Reflektoren müssen gut erkennbar sein. - Sind Sie nicht sicher, ob der Fahrer Sie gesehen hat, stellen Sie Ihren Vorrang - zu Ihrer eigenen Sicherheit - zurück!

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Salzgitter Polizeikommissariat Peine Peter Rathai Telefon: 05171/999-222 E-Mail: peter.rathai@polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de

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Veranstaltung in Frankenthal (67227)

Tag der Vereine und Tag der Verkehrssicherheit in Frankenthal

Frankenthal - Die Polizeiinspektion und die Verkehrswacht Frankenthal haben den heutigen Tag der Vereine auf dem Rathausplatz und den bundesweiten Tag der Verkehrssicherheit genutzt, um interessierte Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu beraten.

Ziel der Aktion war es, das Thema Verkehrssicherheit zu präsentieren und zu zeigen, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, die Unfallzahlen zu senken. Natürlich spielte dabei das Thema Fahrradsicherheit auch heute eine zentrale Rolle. Fahrradfahrer sind in Frankenthal die Risikogruppe Nummer 1 im Straßenverkehr. Jeder dritte Verletzte im Frankenthaler Straßenverkehr ist ein Fahrradfahrer. Deshalb erklärten Polizeihauptkommissar Klaus Bergmann und Polizeioberkommissar Daniel Schwarzenbarth, wie alle Verkehrsteilnehmer einen Beitrag leisten können, um die Sicherheit der Radler zu erhöhen.

Einen zweiten Schwerpunkt bildete die Thematik Alkohol im Straßenverkehr. Realitätsnah konnten die Frankenthalerinnen und Frankenthaler an einem Verkehrssimulator die Auswirkungen des Genusses alkoholischer Getränke beispielweise auf die Reaktionsfähigkeit erleben. Unter den Teilnehmern befanden sich auch der Frankenthaler Oberbürgermeister Theo Wieder und seine Gäste aus der französischen Partnerstadt Colombes.

Insgesamt zeigte sich die Polizei Frankenthal mit der Aktion auf dem Rathausplatz zufrieden. „Gemeinsam mit der Verkehrswacht ist es uns gelungen, für die Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren“, so die beiden Verkehrssicherheitsberater.

Text und Foto: Polizeiinspektion Frankenthal

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Veranstaltung in Göttingen-Grone (37081)

Verkehrssicherheitstag der Polizei in Göttingen

Zum elften bundesweiten Verkehrssicherheitstag hat die Göttinger Polizei auf dem Parkplatz bei McDonald's in Grone mit teils drastischen Mitteln gezeigt, was geschieht, wenn man zu schnell, alkoholisiert oder telefonierend Auto fährt.

Zielgruppe in erster Linie: „die Tiefergelegten“ - junge Leute, oft Fahranfänger, mit aufgemotzten Gebrauchtwagen und ähnlicher Selbstüberschätzung, was die eigenen Fahrfähigkeiten angeht. Diese Klientel trifft sich am Wochenende gerne an der Groner McDonald's-Filiale. So auch am Sonnabend in den Abendstunden.

Den meisten Eindruck machte hier jedoch der Wagen, den die Polizei mitgebracht hatte: ein schwarzer Renault Clio, mit dem ein 18-Jähriger auf nasser Fahrbahn viel zu schnell unterwegs war und auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein entgegenkommender Audi-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen. Der 18-Jährige starb ebenso wie seine 17-jährige Beifahrerin. In dem Wrack fanden die Retter neben den zwei Leichen auch ein Mobiltelefon. Kein Zufall, vermutet Jörg Arnecke, Verkehrssicherheitsberater der Göttinger Polizei.

Immer häufiger komme es zu Unfällen, bei denen Autofahrer bei guter Sicht und trockener Straße auf unerklärliche Weise von der Fahrbahn abkommen. In derart verdächtigen Fällen lasse die Polizei seit einiger Zeit regelmäßig die Daten der Mobiltelefone der Unfallfahrer auslesen, die nicht selten im Fußraum der Autowracks herumliegen. Arneckes Fazit: „Das Handy ist mittlerweile Killer Nummer eins.“

Das zerfetzte Auto auf dem McDonald's Parkplatz machte denn auch manchen Neugierigen nachdenklich. Besonders freute sich Arnecke über einen Fahranfänger, der sich den Unfall genau erklären ließ und dann spontan sagte: „Das reicht mir. Ich höre mit dem Telefonieren auf.“

Außerdem Thema beim Verkehrssicherheitstag: Alkohol. Mit Brillen der Göttinger Verkehrswacht, die optisch einen Rausch simulieren, konnte jeder ausprobieren wie schlecht man unter Alkohol zu Fuß ist. Nicht jeder, der sich die 0,8-Promille-Brille aufsetzte, ließ sich dann noch von Verkehrspolizistin Jacqueline Emmermann die 1,3-Promille-Version aufsetzen. Doch die Vorführungen bei McDonald's in Grone waren nur ein Teil der Verkehrssicherheitsaktion. „Präventive und repressive Maßnahmen waren verzahnt“, erläutert Arnecke das Konzept. Zeitgleich, von 17 Uhr bis 1 Uhr nachts, kontrollierte die Polizei den laufenden Verkehr auf der Kasseler Landstraße und der Hannoverschen Straße. Ergebnis: 24 Fahrer ohne angelegten Sicherheitsgurt, fünf Fahrer mit ihrem Telefon statt mit ihrem Auto beschäftigt und 104 Raser, fast alle von ihnen jüngere Leute. 72 von ihnen kamen mit einem Verwarngeld davon, 32 erwartet ein Bußgeldverfahren.

Von diesen müssen zwölf mit einem Fahrverbot rechnen. Spitzenwert: 93 Stundenkilometer auf der Kasseler, 108 auf der Hannoverschen Straße – Toleranz schon abgezogen.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Verkehrssicherheitstag-der-Polizei-in-Goettingen

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Veranstaltung in Hildesheim (31134)

Im Rahmen des „Curriculum Mobilität“ (Verdammt in Rausch und Drogen) werden ca. 100 SchülerInnen / drei PädagogInnen für die Folgen einer Überschätzung der eigenen Fahrfähigkeiten und hoher Risikobereitschaft, verstärkt durch den Genuss / Konsum von Alkohol und Drogen, Ablenkung durch Gebrauch von Kommunikationsmittel als FußgängerInnen und Fahrzeugführerinnen mit Analyse von Filmsequenzen sensibilisiert. Folgemaßnahmen nach Aggressionsdelikten (sowohl im Straßenverkehr als auch im „restlichen Real-Leben“) werden drastisch „vor Augen geführt“. Eine Konfrontation mit dem Ergebnis eines Unfalls, bei dem mehrere Menschen getötet worden sind, wird die Wichtigkeit des individuellen Verantwortungsgefühls jedes Kraftfahrzeugführers besonders hervorheben. Das Jugendstrafverfahren mit den notwendigen Anschlusstätigkeiten durch Jugendgerichtshilfe, Straßenverkehrsamt und diverse Unterstützungsinstitutionen wird anhand eines Beispieles vorgestellt. Informationen zu den Inhalten der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei (Verkehrssicherheitsinitiative 2020) / -Verkehrswacht („Tippen tötet“) und Schule („Curriculum Mobilität“) für die Zielgruppe „Junge Fahranfänger“ runden die drei Präventionsveranstaltungen ab.

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Die Dokumentationen der vergangenen Jahre finden Sie hier:

Dokumentationen 2016
Veranstaltungen 2016

Dokumentationen 2015
Veranstaltungen 2015

Dokumentationen 2014
Veranstaltungen 2014

Dokumentationen 2013
Veranstaltungen 2013

Dokumentationen 2012
Veranstaltungen 2012

Dokumentationen 2011
Veranstaltungen 2011

Dokumentationen 2010
Veranstaltungen 2010

Dokumentationen 2009
Veranstaltungen 2009

Dokumentationen 2008
Veranstaltungen 2008

Veranstaltungen 2007

Veranstaltungen 2006

Veranstaltungen 2005

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 18. Juni 2005 (PDF-Format, 125 kB)

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 17. Juni 2006 (doc-Format, Größe: 229 kB)