Dokumentation der Veranstaltungen 2012

Unter dem Dach des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) fand am 16. Juni 2012 bundesweit der nunmehr achte Tag der Verkehrssicherheit statt. Ziel der traditionell am dritten Samstag im Juni stattfindenden Aktion ist es, das Thema „Verkehrssicherheit“ auf breiter Ebene zu präsentieren und zu zeigen, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, die Unfallzahlen zu senken. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Sicherheit“ beteiligten sich bundesweit auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Institutionen, Gemeinden und Städte, Betriebe und Organisationen am vom DVR ins Leben gerufenen Aktionstag.

Die folgenden Städte stellen ihre Aktionen vor:

Gesamtliste der Veranstaltungen 2012


Veranstaltung in Berlin, Dresden, Hamburg, München

Mit Helm sicher im Sattel

25.000 Sattelschoner werben bei bundesweiter Aktion für das Radfahren mit Helm

Berlin
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) werben in einer groß angelegten Aktion für das Tragen von Fahrradhelmen.

„Der freiwillige Griff zum Helm sollte für jeden Fahrradfahrer ganz selbstverständlich werden. Mit der neuen und aufmerksamkeitsstarken Aktion wollen wir das Tragen von Fahrradhelmen in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger verankern. Denn Helmtragen kann Leben retten”, betonte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.

In vier deutschen Städten wurden rund 25.000 Sattelschoner kostenlos an Radfahrer verteilt. Die öffentlichkeitswirksame Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ fand am 13. Juni zeitgleich in Berlin, Dresden, Hamburg und München statt. Und zum bundesweiten Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni war die Kampagne in der Fahrradstadt Münster präsent.

In ihrer großangelegten, bundesweiten Aktion rückten der DVR und das BMVBS das Radfahren „oben mit” in den Fokus. Mit dem provokanten Slogan „Manchmal rettet nur ein Helm deinen A….” auf den Sattelschonern sollen Fahrradhelme bei deutschen Fahrradfahrern beliebter werden.

Ohne Helm riskieren Fahrradfahrer Kopf und Kragen – so die unmissverständliche Botschaft der Aktion. Die Initiatoren setzten dabei auch auf die Zugkraft von König Fußball: Zum EM-Spiel Deutschland gegen Niederlande am 13. Juni wurden an ausgewählten Public-Viewing-Plätzen Sattelschoner an Fans verschenkt und auf Sättel parkender Fahrräder gezogen.

Ein auf die Schoner gedruckter QR-Code führte die Radler zu einem Gewinnspiel auf der Webseite von „Runter vom Gas“ (www.runtervomgas.de), bei dem es Fahrradhelme zu gewinnen gibt.

Berlin
München
München

Dresden
Dresden
Hamburg

Quelle: DVR

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Veranstaltung in Berlin, Hannover, Frankfurt am Main, Stuttgart, Ruhrgebiet

Millimeterarbeit am Tag der Verkehrssicherheit

Reifenprofiltiefe richtig messen
Knapp 2.000 im Test, sieben Prozent mit Sicherheitsrisiko: Europas führender Reifenhersteller Continental unterstützte den Tag der Verkehrssicherheit, eine bundesweite Aktion am 16. Juni, mit einem Reifenprofil-Test. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Sicherheit“ wurden fast 2.000 Fahrzeuge auf deutschen Autobahnraststätten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Profiltiefe lag bei knapp sieben Prozent der geprüften Autos bei drei Millimetern und weniger. Obwohl die gesetzlich vorgeschriebene Mindesttiefe 1,6 Millimetern beträgt, raten Reifen-Experten dazu, das Profil nicht auf unter drei Millimeter herunterzufahren.

„Unter dieser Grenze können Reifen nicht mehr alle sicherheitsrelevanten Eigenschaften voll ausspielen“, fasst Continental Reifenentwickler Dr. Andreas Topp die Risiken zusammen. „Besonders groß sind die nachlassenden Fahreigenschaften auf nassen Straßen zu spüren. Die Bremswege verlängern sich drastisch und das Risiko des gefährlichen Aquaplanings nimmt deutlich zu“, so der Experte weiter. Auf den ersten Blick erweckt das Ergebnis zwar den Anschein, als hätten Deutschlands Autofahrer in puncto Sicherheit ihre Hausaufgaben gemacht. Würde man die sieben Prozent allerdings auf die in Deutschland registrierten 43 Millionen Pkw hochrechnen, so wären über drei Millionen Fahrzeuge auf Reifen unterwegs, die vor allem auf nassen Straßen ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Deutschlands Autofahrer haben Profil

Die Aktion der Continental Profil-Tester fand in den Regionen Berlin, Hannover, Frankfurt am Main, Stuttgart sowie im Ruhrgebiet statt. An hochfrequentierten Autobahnraststätten inspizierten die Teams die Reifenprofile und gaben Autofahrern praktische Tipps zum Thema Reifensicherheit mit auf den Weg. „Das Ergebnis des Tests hat uns positiv überrascht. Schließlich bedeutet es, dass mit über 90 Prozent beinahe jeder Fahrzeughalter auf den Zustand seiner Reifen achtet. Nichtsdestotrotz: Fast sieben Prozent der getesteten Pkw lagen unter der von Experten empfohlenen Mindestprofiltiefe. Gerade jetzt vor den Sommer-ferien sollte man sich die Zeit nehmen, um seine Reifen ausgiebig auf ihre Eignung zu überprüfen“, meint Jörg Ahlgrimm, Unfallanalytiker von DEKRA. Reifenexperten raten grundsätzlich zu einer regelmäßigen Überprüfung der Reifen. Dazu zählt neben der Profiltiefe auch der Luftdruck.

Richtig Profil messen

Wichtig bei der Profilmessung: An verschiedenen Stellen und über die gesamte Breite des Reifens zu messen. So lässt sich ein unregelmäßiger Abrieb feststellen, was auf eine verstellte Achsgeometrie hinweist – in diesem Fall ist ein Werkstattbesuch fällig. Wenn kein Profilmesser zur Hand ist, hilft ein Ein-Euro-Stück. Dieses wird in die Vertiefungen des Profils gesteckt. Verschwindet der goldene Rand der Münze ganz, ist die Profiltiefe ausreichend.

Quelle: Continental

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Veranstaltung in Alfeld (31061)

1. Landesweiter Verkehrssicherheitstag der Polizei des Landes Niedersachsen in Alfeld

Landesweiter Verkehrssicherheitstag Niedersachsen
Am Samstag richtete die Verkehrswacht Alfeld mit Unterstützung durch die Polizeiinspektion Hildesheim ab 11:00 Uhr den diesjährigen Verkehrssicherheitstag in Alfeld zum dritten Mal aus.

Mit einem reichhaltigen Programm informierten sich ca. 5000 Besucher über die Thematik „Verkehrssicherheit“ in Alfeld, rund um den Marktplatz bei Regenwetter, begrüßt von dem Vorsitzenden der Alfelder Verkehrswacht, MdL Klaus Krumfuß.

Der „Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V.“ stellte im Rahmen des bundesweiten „Tages der Verkehrssicherheit“, unter dem Motto „Mitmachen – Leben retten“, die Belange der vernetzten Verkehrssicherheitsarbeit vor, um dieses Thema „Verkehrssicherheit“ im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, möglichst alle Verkehrsteilnehmer zu erreichen und damit eine nachhaltige und effektive Unfallprävention zu fördern.

Für den wichtigen Netzwerkpartner „Polizei des Landes Niedersachsen“ stellte der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Herr Uwe Schünemann, während dieser Zentralveranstaltung die Ziele und Inhalte der neuen „Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020“ vor.

Minister Schünemann hob hervor, dass im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 die Zahlen der getöteten und schwerstverletzten Unfallopfer auf Basis der elektronischen Unfallauswertung und –analyse, flankierend durch wissenschaftliche Unfalluntersuchungen, durch eine zielgerichtete und konkret problembezogene und wirkungsorientierte Verkehrssicherheitsarbeit bis zum Jahr 2020 um ein Drittel reduziert werden sollen.
Diese Optimierung wird durch eine stärkere Vernetzung der wesentlichen Träger der Verkehrssicherheitsarbeit erreicht.

Auf Landstraßen werden die meisten Unfälle verursacht, der Faktor „überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit“ führt zu gravierenden Folgen während des Unfallgeschehens. Erfolgt ein Anprall von Fahrzeugen an Straßenbäumen (sog. Baumunfälle), ist die Betroffenheit bei allen Unfallbeteiligten und Familienangehörigen der Unfallbeteiligten sehr groß, besonders, wenn Schwerstverletzte oder Getötet als Folgen des Unfallgeschehens zu beklagen sind.

Die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit wird sich deshalb intensiv mit den „Risikogruppen Junge Fahrer, Senioren und Motorradfahrer“ beschäftigen.

Eine Transparenz zur Akzeptanz für diese notwendigen Maßnahmen wird mit Hilfe eines Gefahrenatlasses, in dem Verkehrsunfallschwerpunkte für jedermann sichtbar im Internet von der Polizei veröffentlicht werden, erreicht. Die Eigenverantwortung aller Verkehrsteilnehmer bleibt jedoch im Vordergrund.

Seinen Dank sprach Schünemann den Beteiligten, die an der Gestaltung dieses ersten landesweiten Verkehrssicherheitstages für alle Polizeiinspektionen des Landes Niedersachsen, mit der zentralen Auftaktveranstaltung in Alfeld, beigetragen haben, aus.

Lesen Sie auch den Artikel der Polizeidirektion Göttingen zum 1. Landesweiten Tag der Verkehrssicherheit in Niedersachsen (PDF).

Landesweiter Verkehrssicherheitstag Niedersachsen
Landesweiter Verkehrssicherheitstag Niedersachsen
Landesweiter Verkehrssicherheitstag Niedersachsen
Landesweiter Verkehrssicherheitstag Niedersachsen

Quelle: Polizei Hildesheim

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Veranstaltung in Aschersleben (06449)

Verkehrssicherheit in der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“

Bereits am 15. Juni 2012 herrschte reges Treiben in der Mehringer Kindertagesstätte. Rund 40 Kinder auf Roller oder Dreirad befuhren einen Verkehrs-Parcours, der auf dem Außengelände eingerichtet worden war. Die Spende eines ortsansässigen Unternehmens anlässlich dieses speziellen Tages der Verkehrssicherheit soll dazu genutzt werden, mobile Verkehrszeichen anzuschaffen.

Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kinder noch gezielter auf spielerische Weise mit der Praxis des alltäglichen Straßenverkehrs vertraut zu machen und Unfälle somit zu vermeiden.

Quelle: Wochenspiegel Aschersleben

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Veranstaltung in Borken (46325)

Tag der Verkehrssicherheit in Borken

Tag der Verkehrssicherheit in Borken
Tag der Verkehrssicherheit in Borken
Tag der Verkehrssicherheit in Borken


Quelle: Bund Deutscher Berufs-Kraftfahrer

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Veranstaltung in Cochem (56812)

Familiensicherheitstag mit großem Rahmenprogramm

Löschübung der Feuerwehr
Nach der offiziellen Eröffnung des Familiensicherheitstages durch Frau Staatssekretärin Heike Raab und Begrüßung weitere Ehrengäste konnten sich bei bestem Wetter mehrere hundert Besucher der vielen interessanten und spektakulären Vorführungen erfreuen. Höhepunkte waren dabei die Vorführung der Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Koblenz, die Rettungs- und Löschübungen der Feuerwehr sowie die Darstellung eines Fahrradunfalls OHNE HELM (!) durch das Jugendrotkreuz Cochem.

Viele Sicherheitsaspekte wurden dargestellt und an den vorhandenen Informationsständen erläutert.

Für die kleinen Besucher führte die Puppenbühne des Polizeipräsidiums Koblenz ein spannendes Puppentheaterstück in ihrem „Rollenden Klassenzimmer“ (ein als Theater umgebauter Linienbus) auf. Dabei wurden das richtige Verhalten im Straßenverkehr und sowie weitere Aspekte aus der Kriminalprävention beleuchtet.

Puppenbühne „Das Rollende Klassenzimmer“
Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Koblenz
Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Koblenz

Quelle: Polizeiinspektion Cochem

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Veranstaltung in Detmold (32758)

Verkehrssicherheit auf dem NRW-Tag in Detmold

Burkhard Nipper, Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger, Burghardt Lübker (Verkehrswacht Minden-Lübbecke), Birgit Baldauf (Verkehrswacht Lippe)
Am Pfingstwochenende präsentierte sich neben zahlreichen Ministerien, Sicherheitsorganisationen und Einrichtungen auch die Verkehrswacht des Kreises Minden–Lübbecke gemeinsam mit der Verkehrswacht Lippe beim NRW-Tag in Detmold. Bei durchweg sonnigem Wetter nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, in einem Pkw–Fahrsimulator Gefahrensituationen zu meistern.

Julian Janssen und Burghardt Lübker von der heimischen Verkehrswacht hatten ihren Smart Roadster mitgebracht und zum Simulator umgerüstet. Doch es kam hier weniger auf das fahrerische Können an als auf die Erkenntnis, wie sehr Alkoholgenuss die Reaktionsfähigkeit der Autofahrer einschränkt. Wurden in nüchternem Zustand Gefahrensituationen noch durch rechtzeitiges Bremsen gemeistert, gelang dieses bei 0,8 Promille nicht mehr. Ein Unfall war zumeist die Folge.

Insbesondere junge Fahrer profitierten von dieser Erkenntnis. Sie sind, was die Beteiligung bei Unfällen mit schweren Folgen anbelangt, erheblich überrepräsentiert.

Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger im Fahrsimulator der Verkehrswacht Minden-Lübbecke, Moderator Burghardt Lübker, Birgit Baldauf (Verkehrswacht Lippe) und Burkhard Nipper (Geschäftsführender Direktor der Landesverkehrswacht NRW)
Landesverkehrsminister Harry K. Voigtsberger freute sich daher bei seinem persönlichen Besuch des Standes der Verkehrswacht Minden-Lübbecke, dass der sportlich wirkende Smart besonders diese Altersgruppe zum Ausprobieren des Fahrsimulators anspricht. Der Minister ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich im Fahrsimulator Platz zu nehmen und sich über die technischen Möglichkeiten informieren zu lassen. Dazu gehören neben einer Auswahl bestimmter Strecken auch unterschiedlich wählbare Promillestufen. Hier werden, so das Fazit des Ministers, hervorragende technische Möglichkeiten der Verkehrswacht Minden-Lübbecke mit kompetenter Moderation kombiniert und anschaulich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit eingesetzt.

Über dieses Lob freute sich auch der Geschäftsführende Direktor der Landesverkehrswacht NRW, Burkhardt Nipper, der den Minister auf seinem Rundgang durch den Detmolder NRW-Tag begleitete.

Quelle: Verkehrswacht Minden

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Veranstaltung in Dortmund (44139)

ARCD verleiht „Das Goldene R“ 2012/2013 an die besten Autobahn-Raststätten in Deutschland

Das Goldene R 2012 – Platz 1
Dresdner Tor Süd, Fläming West und Hirschberg Ost sind die drei besten Autobahn-Raststätten in Deutschland. Dieses Ergebnis seines ARCDRaststättentests „Das Goldene R“ 2012/2013 veröffentlicht der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland heute anlässlich einer feierlichen Ehrung der Sieger im SIGNAL IDUNA-Park in Dortmund.

Vom 12. März bis 13. Mai haben die Besucher die 123 teilnehmenden deutschen Rastbetriebe über Stimmkarten in unterschiedlichen Kategorien bewertet. Mit diesem Verfahren ist „Das Goldene R“ seit 1982 der einzige echte Verbrauchertest für Raststätten an den deutschen Autobahnen – und feiert in diesem Jahr sein 30- jähriges Jubiläum!

„Wir freuen uns sehr, dass sich ,Das Goldene R’ in den vergangenen drei Jahrzehnten erfolgreich etabliert und zum festen Bestandteil unserer Verkehrssicherheitsarbeit entwickelt hat“, so ARCD-Präsident Wolfgang Dollinger. Mit seinem alle zwei Jahre stattfindenden Test motiviert der ARCD die Pächter von Autobahn-Raststätten dazu, ein attraktives Angebot bereitzuhalten. „Seit unserem ersten Test 1982 haben die Rastanlagen eine radikale Wandlung hin zu modernen Servicebetrieben erlebt. Die aktuellen Ergebnisse belegen, dass wir uns heute auf einem insgesamt erfreulichen Niveau bewegen.“

Das schafft natürlich Anreize für die Verkehrsteilnehmer, auf Reisen regelmäßig eine Pause zu machen. „Aus aktuellen Studien wissen wir, dass die meisten Autofahrer viel zu lange ohne Unterbrechung hinter dem Steuer sitzen. Damit einhergehende Konzentrationsschwächen und das Risiko des Sekundenschlafs werden immer noch stark unterschätzt. Das geht eindeutig zulasten der Verkehrssicherheit“, so Dollinger. Daher rät der ARCD gemeinsam mit seinem Wettbewerbspartner Deutscher Verkehrssicherheitsrat DVR, auf längeren Fahrten spätestens alle zwei Stunden eine Pause von mindestens zwanzig Minuten einzulegen.

Das Goldene R 2012 – Alle Sieger
Das Goldene R 2012 – Die Regionalsieger
Das Goldene R 2012 – Preisverleihung
Das Goldene R 2012

Quelle: ARCD

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Veranstaltung in Dresden (01139)

Tag der Ladungssicherung

Lkw-Überschlagsimulator
Bereits zum elften Mal fand der Tag der Ladungssicherung auf dem SVG-/Shell-Autohof in Dresden statt. Die Resonanz bei den Besuchern war wie in den vergangenen Jahren sehr groß.

Besucher konnten Präsentationen von Möglichkeiten der Ladungssicherung ebenso verfolgen wie einen Erfahrungsaustausch über sinnvolle und erforderliche Methoden der Ladungssicherung. Fachpublikum erhielt die Möglichkeit einer Fortbildung im Rahmen von Fachvorträgen. Nicht zuletzt diente dieser Tag auch der Festigung der Sicherheitspartnerschaft zwischen den Kontrollbehörden und dem Transportgewerbe.

Tag der Ladungssicherung
Tag der Ladungssicherung
Tag der Ladungssicherung

Quelle: Sächsisches Staatsministerium des Innern

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Veranstaltung in Erfurt (99084)

Tag der Verkehrssicherheit wirbt für mehr Rücksicht

Minister Carius eröffnet Aktionstag der Landesverkehrswacht in Erfurt

Minister Christian Carius eröffnet Aktionstag der Landesverkehrswacht in Erfurt
„Das Verkehrssicherheitsprogramm 2020 des Freistaats Thüringen setzt die Leitlinien für eine moderne Verkehrssicherheitspolitik für die kommenden zehn Jahre. Nachdem die Zahl der Verkehrstoten im letzten Jahrzehnt halbiert werden konnte, wollen wir sie bis 2020 um weitere 40 Prozent senken. Dazu brauchen wir auch die Hilfe aller Mitglieder des Verkehrssicherheitsrats. Sie werben bei Aktionstagen, Fahrsicherheitstrainings und Verkehrserziehung in der Schule für ein partnerschaftliches und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr“, sagte heute (Donnerstag) Verkehrsminister Christian Carius bei der Eröffnung des Thüringer Tages der Verkehrssicherheit 2012 in Erfurt. Für die Verkehrssicherheitsarbeit der Landesverkehrswacht Thüringen übergab Carius einen Lottomittelscheck über 10.000 Euro an Geschäftsführerin Dagmar Lemke.

Die Landesverkehrswacht hatte die Veranstaltung auf dem Erfurter Domplatz vorbereitet. Der Aktionstag richtete sich an Fußgänger, Rad- und Kraftfahrer. Neben vielen Schulklassen aus Erfurt und Umgebung waren auch alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich über Verkehrssicherheit zu informieren. Weitere Mitglieder des Thüringer Verkehrssicherheitsrats von Automobil- und Fahrradclubs über Prüfeinrichtungen bis zum Fahrlehrerverband beteiligten sich mit Aktionen und Informationen an der Veranstaltung. Bei verschiedenen Verkehrsparcours sowie einem Bremssimulator konnte sicheres Verkehrsverhalten geübt werden. Unfallsimulatoren und ein Gurtschlitten schärften das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr. Seh- und Reaktionstests dienten dazu, die eigene Fahreignung zu überprüfen.

Das Verkehrsministerium warb im Rahmen seiner Verkehrssicherheitskampagne ‚Denken.Fahren.Ankommen’ unter dem Motto „Die Birne ist weich!“ für die Nutzung von Radhelmen. „Ein Großteil der Kopfverletzungen kann durch das Tragen von Radhelmen vermieden werden“, erklärte Verkehrsminister Carius. „Deshalb appelliere ich an alle Radfahrer: Seien Sie Vorbild – fahren Sie nicht ohne Kopfschutz!“

Hintergrund: Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Verkehrsteilnehmer hat sich trotz eines Anstiegs im Vorjahr von 294 im Jahr 2001 auf 150 in 2011 nahezu halbiert. Das Thüringer Verkehrssicherheitsprogramm will bis 2020 diese Zahl um weitere 40 Prozent reduzieren. Für dieses Ziel ist ein Maßnahmebündel vorgesehen, dass von sicheren Verkehrswegen über die Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen und einer guten Fahrschulsausbildung (Führerschein mit 17) bis zur Verkehrserziehung reicht.

Plakat des Aktionstages
Thüringer Allgemeine vom 14.6.2012
Thüringer Allgemeine vom 19.6.2012
Thüringer Allgemeine vom 22.6.2012

Quelle: Verkehrsministerium Thüringen

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Veranstaltung in Kleve (47533)

Tag der Verkehrssicherheit in Kleve

„Runter vom Gas!“

Tag der Verkehrssicherheit in Kleve
Auch im Jahr 2011 war Geschwindigkeit die Hauptunfallursache auf den Straßen im Kreis Kleve. Die Verkehrswacht Kreis Kleve informiert deshalb in der Zeit von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf der Herzogstraße in Kleve über die Hauptunfallursache Geschwindigkeit. Das Thema ist zugleich eine dringende Aufforderung an alle Kraftfahrzeugführer.

Denn: In manchen Fällen kann auch die gesetzlich zulässige Höchstgeschwindigkeit bereits viel zu hoch sein.Die Folgen zu schnellen, nicht angepassten Fahrens werden durch einen Unfall-Pkw am Informationsstand realistisch dargestellt.

Peter Baumgarten, Norbert van de Sand und Werner Reich von der Verkehrswacht Kreis Kleve sind vor Ort und stehen Rede und Antwort. Übereinstimmend steht für sie fest: „Raser kommen nicht früher an, mit überhöhtem Tempo lässt sich die Fahrzeit kaum verkürzen – schon deshalb sollte man kein Risiko eingehen.“

Quelle: Verkehrswacht Kleve

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Veranstaltung in Lingen (49808)

Verkehrssicherheit live erleben

Überschlagsimulator der Verkehrswacht
Am 6.5.2012 fand in Lingen der diesjährige Tag der Verkehrssicherheit statt. Der verkaufsoffene Sonntag trug dazu bei, dass zahlreiche Besucher die Informationsstände der Aussteller in der Innenstadt besuchten.
Insgesamt 27 Organisationen, Verbände, Firmen und Vereine präsentierten an 35 Ständen vielfältige Beiträge zur Verkehrssicherheit. Mehr als 120 Akteure waren an dieser Veranstaltung beteiligt.

Auf dem Parkplatz konnten Zuschauer das Thema Verkehrssicherheit live erleben. Das Auslösen eines Airbags und eine anschließende Rettungskette von Feuerwehr und DRK, Inlineskatervorführungen sowie eine Dummy-Demonstation Fußgänger/Radfahrer gegen Pkw zogen immer wieder zahlreiche Interessierte an. Die Vorführungen wurden durch Moderatoren begleitet, die die Zuschauer mit Informationen versorgten.

Airbag-Demonstration
Fahrsimulator
Rettungskette
Besucher

Inline-Skate Parcours
Gurtschlitten
Pkw-Unfall
Gurtschlitten

Quelle: Polizei Lingen

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Veranstaltung in Niederwürschnitz (039399)

Verkehrssicherheit im Verkehrszentrum Stollberger Land

Verkehrssicherheit im Verkehrszentrum Stollberger Land
Schon im Vorfeld fanden Verkehrsteilnehmerseminare zum Thema „“Vorfahrt für Verantwortung“ und der Radwandertag „Radwandern in Familie auf dem Steinkohlenweg“ am 02.06.2012 sowie andere Veranstaltungen statt.

Am 14.06.2012 als Abschluss zum Verkehrssicherheitstag vermittelte die Veranstaltung „Sichere Schulweggestaltung“ ca. 200 Vorschulkindern wesentliche Aspekte des sicheren Verhaltens im Straßenverkehr. Im Vordergrund standen die Busschule und das Verhalten auf dem Weg zur Schule.

Verkehrssicherheit im Verkehrszentrum Stollberger Land
Verkehrssicherheit im Verkehrszentrum Stollberger Land

Quelle: Verkehrszentrum Stollberger Land

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Veranstaltung in Offenburg (77652)

Tag der Verkehrssicherheit in Offenburg

Tag der Verkehrssicherheit in Offenburg
Tag der Verkehrssicherheit in Offenburg
Tag der Verkehrssicherheit in Offenburg

Quelle: ADAC Südbaden

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Veranstaltung in Porta Westfalica (32457)

Blaulicht Live!

Kinderliedersänger Rainer Niersmann (Lied: „Helm auf - Klick - Schnalle zu!“) trägt mit seinen Liedern zur Verkehrssicherheit der Kinder bei.
Wer einen Fahrsimulator gern selbst mal ausprobieren wollte, war am Sonntag, den 24. Juni 2012, im Rahmen der Veranstaltung „Blaulicht Live!“ (www.blaulicht-live.de) im Gewerbegebiet Porta Westfalica-Barkhausen herzlich dazu eingeladen. Dort waren neben der Verkehrswacht auch die Bundespolizei, Bundeswehr, DEKRA, DLRG, DRK, Feuerwehr, Polizei, Rettungshundestaffel, THW, der Weiße Ring und der Zoll mit zahlreichen Infos und Events vertreten.


Der „Bewegungsanhänger“ der Verkehrswacht Minden enthält neben einer Hüpfburg zahlreiche verschiedene Fahrzeuge
Die Mindener Verkehrswacht brachte mit ihrem „Bewegungsanhänger“ Kinder in Bewegung. Der Anhänger enthält neben einer Hüpfburg zahlreiche verschiedene Fahrzeuge, mit denen Kinder sich fortbewegen können, sowie eine Vielzahl von Bewegungsspielen. Der Anhänger kann gegen eine geringe Nutzungsgebühr von Kindergärten ausgeliehen werden, für KiGä als Mitglieder der Verkehrswacht ist dies kostenfrei. Personal zur Betreuung der Hüpfburg und der Geräte wurde bei „Blaulicht Live!“ von der Verkehrswacht Minden gestellt.

Veranstalter war der Polizeisport- und Präventionsverein Minden e. V., der an diesem Tag neben einem Infostand auch Workshops zu Frauenselbstbehauptungskursen anbot.

Im freien Fall aus 10 Metern Höhe kracht das Auto mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h auf den Baumstamm
Nach dem Aufprall

Quelle: Verkehrswacht Minden-Lübbecke

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Veranstaltung in Potsdam (14469)

Runter vom Gas auf Landstraßen

18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“
Landstraßen sind schön, aber auch gefährlich. Täglich verlieren durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben bei Landstraßenunfällen.
Wie kann die Gestaltung des Straßenraumes dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken? Welche Erkenntnisse liefern bereits durchgeführte Audits? Und welche Möglichkeiten gibt es, um die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren auf Landstraßen zu sensibilisieren? Diesen und weiteren Fragen widmete sich gestern das 18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ in Potsdam. Gemeinsam blickten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Automobil-Club Verkehr (ACV) auf die Arbeit der Sicherheitsaudits für Straßen und die künftigen Herausforderungen an die Verkehrssicherheitsarbeit auf Landstraßen.

Unter dem Titel „Brennpunkt Landstraße – Potenziale des Sicherheitsaudits und weiterer Maßnahmen“ diskutierten Experten aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten zur Reduzierung der Unfallgefahr auf Landstraßen.

„Mittlerweile gibt es ein breites Spektrum an Maßnahmen, das Unfallrisiko auf Landstraßen zu senken. Die Gestaltung des Straßenraumes bietet dabei große Chancen. Zum Beispiel gibt es seit inzwischen zehn Jahren Sicherheitsaudits in Deutschland“, sagte DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Auch das richtige Verhalten der Verkehrsteilnehmer habe großen Einfluss auf die Sicherheit der Landstraßen. „Deshalb sensibilisiert die Verkehrssicherheitskampagne ‚Runter vom Gas‘ des Bundesverkehrsministeriums und des DVR in diesem Jahr für die speziellen Gefahren auf Landstraßen und ruft die Verkehrsteilnehmer zu einer verantwortungsvollen Fahrweise auf“, erläuterte der DVR-Präsident.

ACV-Präsident Dr. Jochen Dobring bezeichnete die Sicherheit auf Landstraßen als wichtigen Beitrag zur Sicherheitsstrategie Vision Zero. Der ACV, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, werde sich diesem Thema weiterhin widmen.

Über die Erfahrungen und Perspektiven nach zehn Jahren Sicherheitsaudit in Deutschland berichtete Professor Dr.-Ing. Ulrich Brannolte von der Bauhaus-Universität Weimar. Bereits 1999 sei eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Sicherheitsaudit für Straßen“ (SAS) gegründet worden. Im Jahr 2002 wurden die ersten 14 Auditoren aus Brandenburg geschult.

Auf festgestellte Defizite nach durchgeführten Audits ging Professor Dr.-Ing. Andreas Bark von der Technischen Hochschule Mittelhessen ein. Er hatte beeindruckende Beispiele missglückter Straßengestaltung mitgebracht. „Leider sind diese Beispiele keine Einzelfälle“, stellte der Experte fest. In einer Studie für die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) seien bei 142 Maßnahmen 3.191 Defizite festgestellt worden. Der verdeckte Beginn einer Kurve, zu geringe Abstände zwischen Knotenpunkten, die schlechte Erkennbarkeit eines Kreisverkehrs, fehlende Lichtsignalanlagen sowie fehlende Ein -und Ausfahrstreifen oder falsche Standorte der Bepflanzung zählen mit zu den häufigsten Mängeln. Und selbstverständlich stelle der zu geringe Abstand der Bäume zum Fahrbahnrand eine große Unfallgefahr dar.
Bark forderte einen höheren Stellenwert der Verkehrssicherheit gegenüber dem Kostenargument und Umweltaspekten: „Sicherheitsaudits sind unverzichtbar. Sie sollten in allen Straßenbauverwaltungen, Landkreisen und Kommunen zum Standard werden.“ Die Kosten für Sicherheitsaudits seien im Vergleich zu den vermeidbaren Unfallkosten gering. Außerdem forderte Bark eine verbesserte Aus- und Fortbildung von Straßenbauern.

Jörg Ortlepp von der Unfallforschung der Versicherer (UDV)
In der anschließenden von Thomas Spahn moderierten Podiumsdiskussion wurden Möglichkeiten der Unfallreduzierung erörtert. Dabei spielte das Thema nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit eine zentrale Rolle. Das Landstraßennetz sei insgesamt nicht auf 100 km/h ausgelegt. „Die Verkehrsteilnehmer halten sich auf Landstraßen nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten“, fasste Jörg Ortlepp von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zusammen. Jeder vierte tödliche Unfall auf Landstraßen sei auf diese Ursache zurückzuführen. „Das Geschwindigkeitsniveau muss runter“, meinte auch Martin Mönnighoff von der Deutschen Hochschule der Polizei. Im europäischen Vergleich seien die Geschwindigkeiten auf unseren Außerortsstraßen deutlich zu hoch. Allerdings fehle dafür momentan die Unterstützung aus dem politischen Raum.

Natürlich kommt es in diesem Zusammenhang auch auf Kontrolle und Überwachung an. „Wir brauchen Maßnahmen, die weh tun, um mehr Verkehrssicherheit zu erreichen. Allein über Infrastrukturmaßnahmen können die Opferzahlen nicht reduziert werden“, sagte Gerd Lange vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg.
Doch selbst wenn mehr Polizisten im Einsatz wären, könne das Problem damit nicht gelöst werden, ergänzte Ortlepp. „Genau wie beim Alkoholverbot am Steuer, das gesellschaftlich mehrheitlich akzeptiert ist, muss in den Köpfen der Verkehrsteilnehmer verankert werden, dass zu schnelles Fahren kein Kavaliersdelikt ist“, erläuterte der Unfallforscher.

Das gelte selbstverständlich auch für die besonders gefährdete Gruppe der Motorradfahrer. Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Biker ist nach wie vor hoch: Sie ist 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent auf 706 gestiegen. „Aber auch die schwerverletzten Opfer dürfen nicht vergessen werden, die ohne Beine und mit halbem Gehirn weiterleben müssen“, bekräftigte Helmut Nikolaus von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV).

Interessiertes Fachpublikum
Fazit der Experten: Sichere Straßen und Fahrzeuge allein reichen nicht aus, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Opferzahlen zu reduzieren. Die Geschwindigkeit auf Landstraßen muss gesenkt werden. Dafür ist eine höhere Kontrolldichte notwendig und damit einhergehend eine bessere finanzielle Ausstattung der Polizei. Darüber hinaus geht es um eine Öffentlichkeitsarbeit im Sinne einer Sicherheitskultur. Die bestehenden Regelwerke und Audits müssen konsequent angewendet und umgesetzt, die Aus- und Fortbildung der Straßenbauer verbessert werden. Ein Mix aus Prävention und Restriktion unter dem Motto „Runter vom Gas“ sei ein erfolgversprechender Weg im Sinne der Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an.

Quelle: DVR


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Veranstaltung in Schwabach (91126)

Gemeinsam für mehr Sicherheit im huma Einkaufscenter Schwabach

Gemeinsam für mehr Sicherheit im huma Einkaufscenter Schwabach
Traditionell gab es auch in der huma vielfältigste Informationen und Aktionen rund um dieses Thema. Sicher + (er)fahren, das Motto der Johanniter, richtete sich speziell an die älteren Autofahrer, im Überschlagssimulator konnte man erleben, was man eigentlich im realen Leben nie erfahren möchte. Die Rauschbrille vermittelte im nüchternen Zustand, was man alkoholisiert besser unterlässt, denn beim Reaktionstest wurde schnell klar, was sich unter Alkoholeinfluss ändert.

Die Kinder erfuhren auf dem Fahrradparcours der Jugendverkehrsschule, welche Sicherheit Fahrradhelme und Verkehrsregeln bieten. Beim spannenden Kinder-Verkehrs-Quiz der Schwabacher Polizei konnten die Kleinsten dann ihr Wissen rund um sicheres Rad fahren unter Beweis stellen und zwei Gutscheine. Unter allen richtig gelösten Antworten wurden nun zwei Teilnehmer ermittelt. Valentina und Dominik durften ihren Gewinn – je einen Gutschein in einem Wert von 30,00 € für den Kauf eines Fahrradhelmes - aus den Händen der Schwabacher Polizei und des huma-Teams entgegen nehmen.

Spektakulär waren auch die Vorführungen von Feuerwehr und Johanniter, als bei einer Unfallsimulation die Verkehrsopfer sicher und fachgerecht gerettet wurden.

Neben all den Informationen rund um das wichtige Thema Verkehrssicherheit kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. So hatten die Besucher Riesenfreude auf dem Segway-Parcours und konnten in der huma ihre Runden drehen. Und die Rhönradturner des SC 04 Schwabach zeigten, wie man auch im Sport sicher mit Rädern unterwegs ist.

Artikel der humaktuell

Überschlagsimulator
Fahrradparcours
Glückliche Gewinner
Unfallsimulation

Segway-Teststrecke

Quelle: huma


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Veranstaltung in Stendal (39576)

Aktionstag in Stendal
Das Polizeirevier Stendal demonstrierte auf dem Marktplatz der Stadt, wie Verkehrssicherheit aussehen kann und weshalb Sicherheit im Straßenverkehr jeden angeht. Gemeinsam mit der Kreisverkehrswacht und den regionalen Partnern konnten Besucher ein buntes Programm und viele Aktionen zum Mitmachen erleben.

Ein Fahrsimulator, aktuelle Einsatzfahrzeuge der Polizei und des Technischen Hilfswerkes sowie ein Laser-Messgerät waren nur einige Attraktionen. Auch ein Geschicklichkeitsparcours für Radfahrer sowie Demonstrationen zum Toten Winkel boten Verkehrssicherheit zum Anfassen.

Höhepunkt des Tages war eine Rettungsimulation aus einem verunfallen Pkw. Dieser stürzte aus einer Höhe von 27 Metern in die Tiefe und zeigte die Folgen eines Frontalzusammenstoßes mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h.

Partner der Aktion waren die Freiwillige Feuerwehr, der THW Ortsverband, der DRK Kreisverband Östliche Altmark sowie die AOK Stendal.

Artikel der humaktuell

Motorradstreife
Fahrsimulator
THW
Unfallsimulation

Quelle: Polizeirevier Stendal


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Veranstaltung in Voelpke (39393)

35 Jahre Verkehrsgarten Voelpke

Verkehrssicherheit zum Anfassen

Das Team des Verkehrsgarten Voelpke
Mit Aktionen und Projekten zum 35. Bestehen des Verkehrsgartens in Voelpke und dem Bundesprojekt „Fahr Rad aber sicher“ wurde der Verkehrssicherheitstag in der Oschersleber Region durchgeführt. Viele Gäste, darunter Landtagsabgeordnete, der Landrat des Landkreises Börde und der Bürgermeister,überzeugten sich bei den Aktionen der Verkehrswacht mit ihren Partnern, der örtlichen Feuerwehr,der Landes- und Bundespolizei sowie befreundete Verkehrswachten, über die Möglichkeiten der praktischen Verkehrsaufklärung. Im Verkehrsgarten und in der anliegenden Straße,die für den Durchgangsverkehr gesperrt war, wurde ein vielfältiges Angebot präsentiert und genutzt.

Bausteine wie die mobile Fahrradwerkstatt mit Fahrrad TÜV, die Vorstellung und Nutzung von E-Bikes, ein Geschicklichkeitsparcours mit einem Verkehrsglücksrad und einem Fahrradreaktionstestgerät, die Aktionsstände zu den Themen Helmschutz, toter Winkel oder Sichtbarkeit sowie Rauschbrille wurden von Verkehrsteilnehmern aller Altersgruppen gut genutzt. Auch der Info-Stand mit dem Schwerpunkt Fahrradsicherheit lag stets im Interesse der Besucher.Der Workshop zum Bundesprojekt „Fahr Rad aber sicher“ bildete Grundlage für viele weitere Gespräche. Die örtliche Feuerwehr stellte die Bergung eines verletzten Radfahrers nach dem Zusammenstoß mit einem Pkw dar. Unser Fazit: Rundum ein Verkehrssicherheitstag für die gesamte Familie.

Die gute Beteiligung an der Aktion ermuntert uns, den Verkehrssicherheitstag auch im kommenden Jahr durchzuführen.

Informationen rund ums Fahrrad
Rettungsübung der Feuerwehr
Verkehrsgarten Voelpk
Informationen rund ums Fahrrad

Rettungsübung
Das Team des Verkehrsgarten Voelpke
Verkehrsgarten Voelpke

Quelle: Verkehrsgarten Voelpke

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Veranstaltung in Wangen (73117)

Verkehrssicherheit für Radfahrer

Am 16.06.2012 fand auf dem Marktplatz der Stadt Wangen im Allgäu im Rahmen des bundesweiten „Tages der Verkehrssicherheit“ des DVR ein Verkehrssicherheitstag statt.
Die Sicherheit beim Fahradfahren stand hier im Mittelpunkt. Wir wendeten uns mit einem Infostand zu den Themen wie Fahrradhelmen und Pedelecs in erster Linie an die Zielgruppe der Radfahrer, außerdem waren ein Rauschbrillenparcours und ein Reaktions- und Sehtest im Angebot. Natürlich waren auch Infos zu den anderen Verkehrswacht-Programmen (Junge Fahrer und Senioren) möglich.
Aktionspartner war an diesem Tag das Zweiradhaus KIPPER in Wangen, das neben dem Stadthelm Allgäu auch die neuesten Pedelec-Modelle der Marken FLYER und HAIBIKE präsentierte.
Mit sehr großem Interesse wurden die Angebote von Jung und Alt wahrgenommen.


Quelle: Verkehrswacht Allgäu

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Als Fazit des diesjährigen Tages der Verkehrssicherheit bleibt festzuhalten:

Die zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland zeigen, dass der Tag der Verkehrssicherheit mittlerweile in vielen Gemeinden, Städten, Unternehmen und Institutionen etabliert ist. Deshalb heißt es auch im Jahr 2013 wieder „Gemeinsam für mehr Sicherheit“. Dann findet der Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni statt.




Die Dokumentationen der vergangenen Jahre finden Sie hier:

Dokumentationen 2011
Veranstaltungen 2011

Dokumentationen 2010
Veranstaltungen 2010

Dokumentationen 2009
Veranstaltungen 2009

Dokumentationen 2008
Veranstaltungen 2008

Veranstaltungen 2007

Veranstaltungen 2006

Veranstaltungen 2005

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 18. Juni 2005 (PDF-Format, 125 kB)

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 17. Juni 2006 (doc-Format, Größe: 229 kB)