Veranstaltungen 2013

Dokumentation der Veranstaltungen 2013


Überregionale Veranstaltungen



Regionale Veranstaltungen




DIQ: Fahrsicherheitstraining am Nürburgring als Abschluss der Verkehrssicherheitsaktion

Mit einer bundesweiten Aktion zum Thema Verkehrssicherheit für junge Fahrer hatte sich das Deutsche Institut für Qualitätsförderung e. V., kurz DIQ, an die Gruppe der 18-bis 24-jährigen Verkehrsteilnehmer gewendet. Dabei waren namhafte Verkehrs- und Unfallforscher sowie Psychologen in einer umfangreichen Infobroschüre zu Wort gekommen, es gab wertvolle Tipps für die Gruppe der Verkehrsanfänger. Die Aktion endete jetzt mit einem Fahrsicherheitstraining am Nürburgring.

Die Unfallstatistik hat sich zwar temporär verbessert, aber nach wie vor gehören die meisten der an Unfällen beteiligten Personen der Altersgruppe der 18- bis 24-jährigen Verkehrs-teilnehmer an. „Dieser Gruppe gehört die Aufmerksamkeit des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung“, so Thomas Koch, der Geschäftsführer des Instituts. Seit zwei Monaten läuft die Verkehrssicherheitsaktion des DIQ bereits. In Aufklärungsbroschüren und Flyern, bundesweit verbreitet über die Mitglieder des DIQ, wurden die jungen Fahrer über Risiken und Fehler beim Auto fahren aufmerksam gemacht. Namhafte Wissenschaftler und Institute kamen hier zu Wort.

Als besonderen Anreiz für die Verkehrssicherheitsaktion wurden insgesamt 25 Plätze für die Teilnahme an einem Training im Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring ausgelost. Die jungen Leute lernten hier vor allem den sicheren Umgang mit ihrem Fahrzeug. Auch die Reaktion auf unvorhersehbare, aber trotzdem alltägliche Situationen im Straßenverkehr wurden vermittelt. In Theorie und Praxis brachten die erfahrenen Instruktoren den jungen Autofahrern die Lerninhalte nahe. Dabei kam natürlich auch der (Fahr)Spaß nicht zu kurz. Ein ganz besonderes Schmankerl hatte die KÜS als Mitglied dem Deutschen Institut für Qualitätsförderung e. V. angeboten. Rennfahrer Timo Bernhard, Le Mans-Sieger und erfolgreicher Langstreckenpilot und von der KÜS unterstützt, war einer der Instruktoren am Nürburgring. Die Mitfahrt im Porsche des Motorsportlers war dann ein zusätzliches Highlight für die jungen Leute. Die KÜS hatte zusätzlich mit Thomas Schuster einen Prüfingenieur an den Nürburgring gebracht. Er unterstützte die DIQ-Aktion mit wertvollen Tipps für die Teilnehmer zum Thema Mängelerkennung und Technik am Fahrzeug. Auch Fragen im Bereich sicheres Tuning beantwortete der Fachmann.

Die Resonanz auf die Verkehrssicherheitsaktion des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e. V. war sehr positiv. Man nehme viele Erkenntnisse für den Alltag im Straßenverkehr mit, so die einhellige Meinung. Besonders gefiel auch, dass man hier ohne Gefahr kritische Situationen auf der Straße simulieren könne. Und natürlich kam die Tour im Porsche mit Rennfahrer Timo Bernhard sehr gut an.

„Obwohl der Ansatz des DIQ interdisziplinär ist, gehört doch die Förderung der Verkehrssicherheit zu den ganz besonderen Aufgaben des Instituts“, so Geschäftsführer Thomas Koch. Man werde auch zukünftig ein besonderes Augenmerk für die Sicherheit auf unseren Straßen haben. So sei man derzeit bereits voll in der Planung für das 3. DIQ-Symposium, das diesmal in Karlsruhe stattfinden wird.

Die Verkehrssicherheitsaktion des DIQ ist ein Beitrag zum Tag des Verkehrssicherheit des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V.

Diesen Text und Bilder finden Sie zum Download auch im Internet unter http://www.diq.org/de/presse

Bei Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar. Vielen Dank!

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Deutsches Institut für Qualitätsförderung e. V. (DIQ) Bismarckstraße 37
66121 Saarbrücken
Telefon: +49 681 9987-0
Telefax: +49 681 9987-123
E-Mail: presse@diq.org
Internet: www.diq.org

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Veranstaltung in Völpke (39393)

Verkehrssicherheitstag 2013 gut besucht und wurde zum Familientag

Der Verkehrssicherheitstag 2013 wurde durch die Kreisverkehrswacht Oschersleben im Landkreis Börde mit dem Schwerpunkt "Fahrradsicherheit" durchgeführt.

Teilnehmer aller Altersgruppen nutzten das Projekt, um sich über Fragen der Fahrradsicherheit zu informieren. Vielfältige Angebote wie ein Geschicklichkeitsparcour ,der Tote Winkel verbunden mit der Kindersicherung PKW , ein Verkehrsglücksrad, eine Fahrradreaktionsampel, die Bausteine Sichtbarkeit , Helmtest und die mobile Fahrradwerkstatt sowie ein Rauschbrillenparcour fanden das Interesse der Teilnehmer. Auf Grund der Überarbeitung der StVo wurde eine Schilderstraße besonders für Radfahrer angeboten. Hier wurden Radfahrer auf die neuen gesetzlichen Bestimmungen hin gewiesen. Auch die Vorstellung von Pedelec verbunden mit einem Geschicklichkeitsparcour wurde gut angenommen. Unterstützt wurde unsere Aktion von der örtlichen Feuerwehr und weiteren Vereinen der Region.

Da die Angebote durch alle Altersgruppen genutzt wurden entwickelte sich der Verkehrssicherheitstag 2013 zu einem wahren Familientag . Auf dem vom Förderverein der Feuerwehr angebotenen Kaffee und Kuchenbasar entwickelte sich eine gute Gesprächsrunde über die Fahrradsicherheit. Der durchgeführte Verkehrssicherheitstag 2013 ermuntert uns auch 2014 das Projekt mit einem anderen Schwerpunktthema fort zu führen.

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Veranstaltung in Nördlingen (86720)

5. Bayerischer Verkehrssicherheitstag des ACE in Nördlingen

Bei idealem Wetter fand der 5. Bayerische Verkehrssicherheitstag des ACE in Nördlingen statt. Oberbürgermeister Hermann Faul eröffnete die Veranstaltung am Markplatz im Herzen der Stadt, und betonte, dass dies die bisher größte Verkehrssicherheitsveranstaltung in Nördlingen sei.

An 24 Stationen wurde das Thema Verkehrssicherheit getestet, erläutert und auch gespielt. Ein Highlight des Veranstaltungstages war die Rettungsübung der Freiwilligen Feuerwehr Nördlingen und dem Bayerischen Roten Kreuz, dass die Massen an zog und vom Feuerwehrkommandanten Heinz Lutz moderiert wurde. Aus Unfallfahrzeugen wurden Verletzte geborgen. Um dies möglich zu machen, kam neben anderen Hilfsmitteln auch die Rettungsschere zum Einsatz. So wurden Türen entfernt und aus einem Unfallfahrzeug wurde kurzerhand ein Cabrio gemacht. Die Rettungsübung wurde am Ende mit viel Beifall beklatscht

Eine Rettungskarte erleichtert der Feuerwehr den Einsatz der Rettungsschere. Diese Rettungskarte wurde individuell für alle Fahrzeuge kostenlos ausgedruckt. Die Aufkleber dazu gab es vom ACE. Die Einsatzfahrzeuge der FFW und des BRK konnten den ganzen Tag über besichtigt werden. Informationen und Auskünfte über die Einsatzgeräte und ihren ehrenamtlichen Dienst gaben die Helfer gerne. Die Explosion von Airbags wurde demonstriert, was die Besucher sichtlich beeindruckte.

Beim BRK konnte der Blutdruck gemessen werden. Ebenso konnte man sich in die Anwendung des Defibrillators einweisen lassen. Beim DGB-Stand konnten sich die Gäste mit einem Alterssimulationsanzug befassen und über die Arbeit des DGB informieren. Beim Brems- und Aufprallsimulator des ACE durften die Besucher am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt mit 15km/h in den Sicherheitsgurt gedrückt zu werden. Auch auf richtige Sitzposition und richtiges Anschnallen wurde vom ACE-Moderator hingewiesen.

Der Fahrradsimulator erfreute sich großer Beliebtheit. Ihre Reaktion konnten die zahlreichen Besucher am Stand der DEKRA testen. Bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Straßenverhältnissen wurde deutlich, welche Gefahren bei falscher Einschätzung hier bestehen. Am Kindergurtschlitten wurden die Fliehkräfte demonstriert.

Unter dem Motto „Pauline fliegt für die Sicherheit“ wurde aufgezeigt was passiert, wenn man nicht richtig angeschnallt ist. Hier zeigten sich vor allem die Kinder beeindruckt und erschreckt. Ich werde mich jetzt immer anschnallen, war eine Aussage die zeigte, dass der Kindergurtschlitten seinen guten Zweck erfüllte. Mit einem Glücksrad, einem Bobby-Car-Parcour und einem Malwettbewerb war auch an die Kleinen gedacht, die davon großen Gebrauch machten. Beim Führerscheintest wurde fleißig mitgemacht. Ein kostenloser Seh- und Hörtest wurde ebenfalls angeboten. Hören und Sehen sollte einem dabei nicht vergehen, sondern auf eventuelle Probleme hingewiesen werden.

Die Polizeiinspektion Nördlingen wartete mit ihrem Präventionsmobil und Informationen zur Schulwegsicherheit auf. Am rohen Ei wurde aufgezeigt was den Unterschied mit und ohne Helm ausmacht. Beim Motorradeinsatzfahrzeug der Polizei konnte der ein oder andere Besucher nicht wiederstehen um nach einer Probefahrt zu fragen, was leider nicht möglich war. In Augenschein nehmen und Probesitzen war aber drin.

Die Gebietsverkehrswacht Nördlingen informierte am Stand über ihre Aktionen „Könner durch Erfahrung“, „Helm macht Schule“ und „Bewährter Kraftfahrer“. Bei BOB-Donau-Ries wurde die Rauschbrille mit 0,8 bzw. 1,3 Promille getestet. Für Fragen an den ACE standen die ACE-Ehrenamtlichen und ihr Vertrauensanwalt zur Verfügung. Beim DLRG konnten sich die Besucher über ihre Arbeit sowie die Einsatzgeräte und Fahrzeuge informieren.

Der ACE war zufrieden und hofft dass mit der Veranstaltung auch ein kleiner Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit geleistet werden konnte.

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Veranstaltung in Oldenburg (26122)

2. Landesweiter Verkehrssicherheitstag - „Sicher, mobil und fit - Mach mit!“ in Oldenburg

Am zweiten landesweiten Verkehrssicherheitstag machten sich zahlreiche Besucher ein Bild von der Verkehrssicherheitsarbeit in der Polizeidirektion Oldenburg.

Ob Überschlagsimulator, Rauschbrillenparcours, Dunkeltunnel oder moderierte Unfallsimulation zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PD Oldenburg hatten Verkehrsprävention erleb- und fühlbar gemacht.

Von diesem Angebot auf der Präventionsmeile zeigte sich auch der Schirmherr der Veranstaltung, Innenminister Boris Pistorius beeindruckt, und dankte den Netzwerkpartnern wie der Stadt, der Verkehrswacht und dem Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg für ihre Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung.

Auch ein kurzzeitig einsetzender Gewitterschauer mit Starkregen hielt die Vielzahl der Helferinnen und Helfer nicht davon ab, den Besucherinnen und Besuchern einen unvergesslichen Tag zu bereiten.

Abgerundet wurde der 2. landesweite Verkehrssicherheitstag durch ein Fachsymposium zum Thema „Elektrofahrräder – Mobilität steigernd oder Gefahr bringend?“, in dem Fachreferenten das Thema „E-Mobilität“ aus allen Blickwinkeln beleuchteten.

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Veranstaltung in Hamburg-Rothenburgsort (20539)

Verkehrssicherheit - Partner auf der Straße

Kita Sonnenschein und Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.V. (VSH) starten Kooperation zum Tag der Verkehrssicherheit mit einem Malwettbewerb

Hamburg, 13. Juni 2013. Der Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.V. (VSH) und die Kita Sonnenschein der Stiftung Kindergärten Finkenau haben den Tag der Verkehrssicherheit bereits am 13. Juni 2013 mit einem Malwettbewerb gestartet.

„Aus terminlichen Gründen ist eine gemeinsame Aktion am 15. Juni 2013 leider nicht möglich gewesen. Die Sicherheit auf unseren Straßen ist für den VSH jedoch ein so wichtiges Thema, dass wir den Tag der Verkehrssicherheit nicht einfach verstreichen lassen wollten“, sagt Maren Hering, Pressesprecherin des VSH. Bereits im vergangenen Winter startete der VSH mit einer Informationskampagne für Berufskraftfahrer zum richtigen Verhalten bei Eis und Schnee im Straßenverkehr.

„Ziel ist es die Berufskraftfahrer immer wieder für alle sicherheitsrelevanten Faktoren zu sensibilisieren“, sagt Frank Wylezol, Geschäftsführer des VSH. „Genauso wichtig ist es aber auch auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer einzugehen, um mit – und voneinander zu lernen. Wir sind froh, dass wir mit der Kita Sonnenschein einen Partner gefunden haben, der die Aktionen des VSH zur Verkehrssicherheit unterstützt.“

Tatjana Hartmann, Leitung der Kita Sonnenschein am Bullenhuser Damm, ist es wichtig, dass die über 100 Kinder aus 19 Nationen, die die Kita Sonnenschein besuchen, früh an das Thema Verkehrssicherheit herangeführt werden. Die Kinder haben sich über mehrere Tage spielerisch-künstlerisch mit dem Thema „Verkehrssicherheit im Straßenverkehr“ auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse zu Papier gebracht.

Am 13. Juni 2013 war es soweit. Die kleinen Künstler haben ihre Werke präsentiert und den Vertretern des VSH wurden die Bilder nicht nur erklärt, gemeinsam wurde auch noch einmal herausgestellt, worauf es im Straßenverkehr und dem Miteinander ankommt. Am Schluss hat jedes Kind einen kleinen Preis, für die tolle Zusammenarbeit, erhalten.

Kontakt:
Maren Hering
Pressesprecherin
Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg e.V. (VSH)
Tel.: + 49 40 25 47 017 – 71
Fax: + 49 40 25 47 017 – 5
Mobil: + 49 160 98 98 56 32
marenhering@vshhamburg.de,
www.vshhamburg.de

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Veranstaltung in Schwabach (91126)

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Am Samstag, 15. Juni hieß es in der huma wieder „Gemeinsam für mehr Sicherheit”, als bundesweit der „Tag der Verkehrssicherheit” begangen wurde.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat ruft im Rahmen dieses bundesweiten Aktionstages seit 2005 alle Mitglieder, Organisationen, Institutionen, Unternehmen, Städte und Gemeinden dazu auf, Groß und Klein Veranstaltungen und Aktionen zu präsentieren. Dabei lautet die zentrale Botschaft: Jede(r) kann dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken!

Auch die huma hatte in diesem Jahr unter dem Motto „Mobil - ohne Sprit” eine bunte Vielfalt von Aktionen rund um das Thema Verkehrssicherheit zusammengestellt.

Wir glauben, dass man am besten lernt, wenn man Dinge selbst probiert, daher stand bei unseren Aktionen zum Tag der Verkehrssicherheit das Mitmachen im Vordergrund. So zum Beispiel beim Kinder-Verkehrsquiz, bei dem die kleinen Teilnehmer tolle Preise - wie ein Fahrrad, einen Big Wheel Roller oder einen Fahrradhelm – gewinnen konnten. Aber auch ein Fahrradsimulator und ein Überschlagsimulator zeigten die Gefahren, die man als Verkehrsteilnehmer ausgesetzt sind. Wer es lieber praktisch mag, der konnte sein Fahrrad einem Sicherheitscheck unterziehen oder endlich einmal selbst erfahren, dass man bei einem E-Bike durchaus auch strampeln muss, damit man vorwärts kommt.

Natürlich hat man vieles schon in der Fahrschule gelernt, aber Hand aufs Herz, bei den meisten von uns ist das schon ganz schön lange her. Beim BRK konnten die Besucher Ihr Wissen zur richtigen Hilfe bei Verletzungen auffrischen und bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwabach erfuhren alle etwas über die Gefahr des toten Winkels und worauf man als Radfahrer oder Fußgänger ganz besonders achten sollte.

Aber auch Spaß und Unterhaltung kamen nicht zu kurz - so bei den Kunst-Zweirad oder Einrad-Vorführungen des RMSC Solidarität Schwabach, der musikalischen Reise „Max mischt mit im Straßenverkehr” der Krowis Puppenbühne oder dem Kettcup-Rennen von Toys”R”Us und KETTLER, bei dem Rennfahrer mit Geschwindigkeit im Blut die Gelegenheit erhielten, an 16 Stationen ihr Können unter Beweis zu stellen.

Die teilnehmenden Partner und unsere Besucher waren sich am Ende einig: „Eine rundum gelungene Aktion.“

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Veranstaltung in Bernau bei Berlin (16321)

16. Tage der Verkehrssicherheit in Bernau bei Berlin

„Da bekommt man erst einmal einen Schock“

Bernau (MOZ) Völlig demolierte Autos, Bremsspuren und jede Menge Blaulicht: Die Bilanz des "Aktionstages Junge Fahrer" am Oberstufenzentrum in Bernau liest sich erschreckend. Aber sie ist nur ein Teil der Show, die den Jugendlichen zeigen soll, was sie auf den Straßen erwarten könnte.

Noch kurz den braunen Scheitel zurechtrücken und dann kann es losgehen. Als der Aufprallsimulator nach hinten setzt, schaut Lisa Strauß für einen kurzen Moment ungläubig in die Runde. Dann drückt sie die Zunge an ihre oberen Schneidezähne und zeigt ein kurzes Lächeln. Und Bernd Leitzke von der Kreisverkehrswacht drückt auf den Knopf. Mit elf Stundenkilometern prallt Lisas Sitz Sekunden später auf das Ende des sogenannten Gurtschlittens. "Oh!", staunt sie mit aufgerissenen Augen.

Das Gerät, auf dem die Schülerin des Oberstufenzentrums am "Aktionstag Junge Fahrer" angeschnallt ist, ist Teil des von Kreisverkehrswacht (KVW), Polizei und Feuerwehr aufgebauten Parcours. Nicht weit von hier, wo sonst die Autos von Lehrern und Schülern parken, steht der Überschlagsimulator, ein Infostand der KVW und eine Matte mit bunten Pfeilen liegt auf dem Asphalt. Auf ihr müssen die Schüler mit einer Rauschbrille einer nach dem anderen feststellen, dass nach wenigen Metern der vorgesehene Weg fast immer verlassen wird. Selbst zu zweit, oder mit Hilfe von außen.

Lisa ist 17 Jahre. Einen Führerschein hat die Finowerin noch nicht. Trotzdem ist sie sehr interessiert, schaut sich alles ganz genau an. Die Bremstests, die die KVW vorführt, den Lauf mit der Rauschbrille und auch den Überschlagsimulator der Polizei. Allerdings wird der genau vor ihren Augen dichtgemacht. "Wir müssen weiter nach Fürstenwalde", sagt ein Polizeimann. Für Lisa und einige andere OSZ-Schüler ist das schade. Auch die Bestatter haben schon abgebaut und sind vom Hof gefahren. Also setzt sie sich eben in den Sitz des Aufprallsimulators.

Als künftige Fahranfängerin gehört die Finowerin zur Risikogruppe von Verkehrsteilnehmern, die traditionell in viele Unfälle verwickelt ist. In den Statistiken werden sie in der Altersklasse 18 bis 24 Jahre zusammengefasst. Allein im vergangenen Jahr zählte man bei der Verkehrswacht 622 Unfälle im Kreis, in denen sie verwickelt gewesen sind. "Leider waren dabei auch zwei Tote zu beklagen", sagt Walter Papritz, Leiter der KVW Barnim, der den Aktionstag schon viele Jahre mitgestaltet.

Gerade vom Simulator geklettert, bekennt Lisa Strauß: "Der Druck war schon spürbar." Überleben würde sie den Aufprall, der eine Geschwindigkeit von etwa 30 Stundenkilometern simuliert, sicherlich. "Aber ich denke, da bekommt man erst einmal einen Schock." Der ist ihr im Straßenverkehr bisher erspart geblieben. "Als ich noch klein war, ist mein Opa mal rückwärts gegen einen Baum gefahren. Aber das war nicht schlimm und mir ist auch nichts passiert."

Das Team der Kreisverkehrswacht zieht unterdessen im Hintergrund schon das Highlight des Tages mit einem Kran in die Höhe: einen ausrangierten Opel Corsa. Zahlreiche Handys halten das Spektakel zehn Meter über dem Boden fest. Kurzes Wackeln. Eine Schrecksekunde. Dann öffnet sich der Haken: Bumm! Der türkisfarbene Kleinwagen fällt auf seine Schnauze und braucht einen Moment, bis er wieder auf seinen vier Rädern zum Stehen kommt. Die Motorhaube ist vollkommen eingedrückt. Die Fahrgastzelle aber beinahe unversehrt. "Das kann man in etwa mit einem Tempo-50-Aufprall auf einen Baum oder eine Mauer vergleichen", sagt Walter Papritz.

Während einige Schüler bereits gegangen sind, schauen die, die dageblieben sind, den anschließenden Rettungsmaßnahmen von Sanitätern und Feuerwehr zu, die erst das Dach abtrennen und anschließend eine Frau befreien. Auch Lisa ist dabei. "Ich hätte nicht erwartet, dass wir hier so viel zu sehen bekommen", meint sie.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1149186 (Märkische Oderzeitung)

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Veranstaltung in Moringen (37186)

Verkehrssicherheitstag mit den Schutzengeln in Moringen mit großem Rahmenprogramm für Jung und Alt

Guten Tag zusammen, liebe Schutzengelfamilie, die Schutzengelkäfersegnung und -taufe sind Geschichte. Seine segensreiche Zukunft aber liegt nun vor ihm.

Gabriel wird unsere Hoffnung mit Leben erfüllen, eben dieses Leben zu beschützen und dort zu retten, wo es nötig ist.

Er wird entscheidend mithelfen, unsere Botschaften treffsicher in die Köpfe der Menschen zu tragen und somit Leid und Trauer fortwährend und weitestgehend zu verhindern.

Ein mobiler Auftrag, der von großem Erfolg gekrönt sein wird. Schließlich ist Gabriel ja von der “Pole-Position” in Moringen gestartet.

Beginnend mit einer unglaublichen Idee, kaum zu übertreffendes Engagement der Familie Sindram, kreatives, gestalterisches und handwerkliches Können in der Vorbereitung, Harmonie und Freude im gemeinsamen Wirken, perfekte Repräsentation durch unsere charmanten Schutzengel, ein funktionales Netzwerk vieler beteiligter Organisationen, Vereine, der Feuerwehr und die dazu gehörenden Menschen, ein bewegender, beeindruckender und nachhaltiger ökumenischer Gottesdienst mit Gänsehautfeeling, bis hin zu den vielen, vielen lukullischen Angeboten und nicht zuletzt dem überaus passenden Wetter. Alles hat hervorragend geklappt und verdient die Note Eins! Wer mehr will, darf weiter träumen.

Es ist mir eine wirkliche Herzensangelegenheit, euch und Ihnen allen für das leidenschaftliche Interesse und dem großen, vielfältigen und fabelhaften Einsatz zu danken.

Trotz der übergroßen Kraftanstrengung blieb viel Zeit für Spaß, Freude und natürlich der Zuversicht, dass sich alle Mühen und Kosten mehr als lohnen werden. Lohnen werden in unserem gemeinsamen Ansinnen, das unerträgliche Verkehrsunfallleid noch weiter in unserer Region reduzieren zu können. In diesem Wissen gerne noch einmal an dieser Stelle vielen, vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten, Helfer, Gönner und Freunde der Schutzengel im Landkreis Northeim!

Weitere Informationen sowie ein Video finden Sie unter: http://landkreis-northeim.de/magazin/artikel.php?artikel=3532&type=2&menuid=5&topmenu=5

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Veranstaltung in Brüssel (B-1049)

Europäischer Verkehrssicherheitstag

Der Europäische Verkehrssicherheitstag, der bereits zum fünften Mal stattfand, widmete sich am 6. Mai der Fußgängersicherheit innerorts. Im Rahmen einer Verkehrssicherheitskonferenz in Brüssel, an der über 170 Verkehrssicherheitsexperten und Vertreter von Verbänden und Institutionen teilnahmen – so auch der DVR – leistete die EU ihren Beitrag zur Globalen UN-Verkehrssicherheitswoche.

Diese Verkehrssicherheitswoche ist eingebettet im Jahrzehnt der Verkehrssicherheit 2011-2020 der WHO. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Siim Kallas, eröffnete die Konferenz, in der auch Isabelle Durant, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Vertre¬ter von Regierungen, Unfallopferorganisationen, Weltgesundheitsorganisation sowie weiterer Verbände zu Wort kamen.

In einem ersten Panel wurde über Risiken und Unfallursachen von Fußgängerunfällen und über Verantwortlichkeiten diskutiert. Im zweiten Panel standen vorbildliche Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen mit Fußgängern und Fahrradfahrern sowie zur Minderung der Unfallfolgen im Vordergrund. Neben infrastrukturorientierten Maßnahmen, die anhand der spanischen Stadt San Sebastián illustriert wurden, zeigten Beispiele aus dem Bereich Überwachung und Verkehrserziehung bzw. -aufklärung eindrucksvolle Ergebnisse.

Der letzte und dritte Panel befasste sich schwerpunktmäßig mit dem Potential moderner Technologien zur Unterstützung der Verkehrssicherheit.

Weitere Informationen unter http://ec.europa.eu/transport/road_safety/events-archive/2013_05_06_ersd_en.htm

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Veranstaltung in Kempten (87435)

BGN Tag der Verkehrssicherheit

Unter dem Dach des Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) fand am 15.Juni 2013 der bundesweite Tag der Verkehrssicherheit statt. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) unterstützt diese Aktion. Der „BGN Tag der Verkehrssicherheit“ fand aus organisatorischen Gründen einige Tage später bei der Firma Edelweiss in Kempten statt. Einige Hundert Mitarbeiter fanden den Weg zu unserem Aktionsstand. Angeboten wurden Fahrten mit unserem Fahrsimulator. Am häufigsten gewünscht war die Fahrt unter Alkoholeinfluss. Großen Zuspruch fand auch der mitgebrachte Reaktionstest. Bei ihm kommt es darauf an, auf akustische und optische Reize in richtiger Weise zu reagieren. Informationsmaterial und Infostellwände rundeten unseren Stand ab. Alle waren sich einig: Es war eine gelungene Veranstaltung.

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Veranstaltung in Hille (32479)

Veranstaltung "Mobil bleiben, aber sicher!" der Kreisverkehrswacht Minden-Lübbecke

15.06.2013 in 32479 Hille 


Die Kreisverkehrswacht Minden-Lübbecke hat eine Veranstaltung "Mobil bleiben, aber sicher!" an diesem Tag durchgeführt. 

Zum Einsatz kamen der Fahrrad-Simulator, der Roller-Simulator sowie der Seh- und Reaktionstest und ein Infostand. 

Die Veranstaltung wurde von den Besuchern sehr gut angenommen.

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Veranstaltung in Auetal (31749)

Projekt "Prävention Sekundenschlaf" auf der Tank- und Rastanlage Auetal am 13. Juni 2013

Niedersächsische Selbsthilfegruppen gegen den Sekundenschlaf

45% der befragten Kraftfahrer haben den Sekundenschlaf bereits einmal (üb) erlebt. 

Aufklärung ist wichtiger denn je, denn Millionen Deutsche leiden unter behandlungsbedürftiger exzessiver Tagesschläfrigkeit. In vielen Fällen ist eine Schlafapnoe die Ursache. Ohne dass Sie von Ihrer Erkrankung wissen sind die Betroffenen täglich mit einem Kraftfahrzeug unterwegs. 

Reinhard Wagner vom Arbeitskreis Schlafapnoe Niedersachsen organisierte mit seinem Team und den Experten der Deutschen Verkehrswacht sowie der Polizei am 13. Juni an der Tank- und Rastanlage Auetal ein umfangreiches Informationsangebot für Lkw-Fahrer gegen den Sekundenschlaf. 

Wagner und seinem Team standen dabei die beiden Schlafmediziner Dr. Andreas Möller (Schlaflabor im Reinhard-Nieter-Krankenhaus, Wilhelmshaven) und Wilfried Böhning (Bad Lippspringe) sowie der Fachanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht Alexander Reents zur Seite. 

Unterstützt wurde die Aktion von der BARMER-GEK, die demonstrierte, wie man sich gesund ernährt, um auch so fit am Steuer zu sein, und von dem Unternehmen Floh-Medizintechnik, dem die Problematik Sekundenschlaf ein großes Anliegen ist. 

Daimler hatte einen Vorzeige-Lkw mit exzellent ausgestatteter Schlafkabine ausgestellt, der dem Lkw-Fahrer tatsächlich einen erholsamen Schlaf ermöglicht, die wichtigste Voraussetzung gegen den Sekundenschlaf - freilich für die meisten Brummifahrer ein Traum, denn das Gros der Speditionsunternehmen können oder wollen sich diesen "Luxus" für ihre Fahrer noch nicht leisten. Einerseits verständlich, wenn man an den ökonomischen Druck der Branche denkt, den vor allem die Konkurrenz aus osteuropäischen Ländern schafft. Andererseits: Wenn es um Gesundheit und Leben geht, fällt es schwer, für solche Sparsamkeit Verständnis aufzubringen. In diesem Lkw war auch ein Schlafapnoe-Atemtherapiegerät installiert. 

Lkw-Fahrer konnten bei dieser Aktion ihre Wachheit mittels des pupillografischen Schläfrigkeitstests messen lassen, und an Ihre Aufmerksamkeit an einem computerunterstütztem Test (Wienertestsystem) von Dr. Böhning überprüfen lassen. 

Ebenfalls wurden Fragebogen (deutsch/russisch/polnisch/englisch) ausgegeben, auf denen die Fahrer ihre selbstempfundene Wachheit oder Schläfrigkeit dokumentieren konnten. 

45% der Fahrer berichten, dass sie bereits einmal den Sekundenschlaf (üb)erlebt hatten, 15% berichteten über Atemaussetzer im Schlaf. 26 % der Fahrer hatten Angst vor beruflichen Nachteilen wenn bekannt werden würde, dass Sie an einer Schlafapnoe erkrankt sind. 

Sekundenschlaf am Steuer ist ein großes Problem - und ein weitgehend ungelöstes. Kraftfahrer, die an einer Schlafapnoe leiden und deshalb keinen erholsamen Schlaf haben, müssen damit rechnen, dass sie infolge ihrer Müdigkeit bei Tage Unfälle verursachen. Strafrechtlich kann durch ein solches Verhalten eine Straßenverkehrsgefährdung vorliegen, die mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird. Insofern ist diese Aufklärungsaktion von Reinhard Wagner und seinem Team besonders anerkennenswert und verdient, in ganz Deutschland nachgemacht zu werden. 

http://www.asn-schlafapnoe.de/tag-der-verkehrssicherheit/tag-der-verkehrssicherheit-2013/

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Veranstaltung in Kevelaer (47612)

Kevelaer "Tag der Verkehrssicherheit" auf dem Roermonder Platz

Kevelaer (RP). In Kevelaer auf dem Roernmonder Platz müssen Autofahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger und Rollerfahrer sich gegenseitig gut im Blick haben. Dort darf man nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Denn bei diesem Tempo hat man die besten Chancen, noch rechtzeitig zu bremsen, wenn es dann doch mal eng wird. Am Samstag stand auf dem Platz doch plötzlich ein schwarzer BMW, der offensichtlich einen Unfall hatte. Einen Krankenwagen oder die Polizei traf man jedoch nicht an. Der Wagen gehört zu der Deutschen Verkehrswacht des Kreises Kleve. Die beteiligte sich nämlich mit einem Infostand an der bundesweiten Aktion "Tag der Verkehrssicherheit".

An dem Stand konnten sich die Besucher nicht nur das Auto oder gar Bilder von verunglückten Fahrzeugen anschauen, sondern auch eine Menge lernen. Bereitwillig gaben die ehrenamtlichen Mitglieder der Deutschen Verkehrswacht Antworten auf die Fragen der Besucher. So wurde anhand einer großen Scheibe erklärt, was bei einem Aufprall unter verschiedenen Geschwindigkeiten passieren kann. Klar ist natürlich, je schneller ein Auto fährt, desto länger braucht es, um vollständig zum Stehen zu kommen. Natürlich lernt man schon in der Fahrschule, dass es einen Anhalteweg, einen Bremsweg und einen Reaktionsweg gibt. In der Fahrpraxis ist dieses Wissen jedoch oft nicht mehr in den Köpfen präsent. Genau da setzt der Infostand an.

Nicht nur trockene Theorie und Zahlen standen im Vordergrund, es durfte auch jeder einmal auf dem Motorradsimulator steigen und eine Runde drehen. Wer noch nie Motorrad gefahren ist, dem kann dieser Simulator zum Beispiel einen Perspektivwechsel aufzeigen. Zudem wurde ein Sehtest angeboten, der einem helfen sollte, die eigene Sehkraft zu kontrollieren.

Für die Kinder gab es schöne Buttons, die sie und auch die Eltern daran erinnert sollen, dass bei Fahrrad fahren auch immer der Helm auf den Kopf gehört. So sollten nicht nur die 13 Verkehrstoten im Jahre 2012 im Kreis Kleve daran erinnern, vorsichtig und umsichtig zu fahren, sondern auch immer wieder die Deutsche Verkehrswacht des Kreises Kleve. Wer sich ehrenamtlich zum Beispiel als Verkehrskadett engagieren will, der kann sich unter www.verkehrswacht-kleve.de informieren.      

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Veranstaltung in Bad Zwischenahn (26160)

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr mit Informationen und Mitmachaktionen für die Auszubildenden im Bau-ABC Rostrup

Aus Anlass des Tages der Verkehrssicherheit führte die BG BAU gemeinsam mit dem Bau-ABC Rostrup, Aus- und Fortbildungszentrum des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen, am 12. Juni 2013 in Bad Zwischenahn eine Aktion für mehr Sicherheit auf der Straße durch, bei der sich 450 Auszubildende informieren konnten.

Kernstücke des Aktionstages waren zwei spektakuläre Stationen: An einem Rettungssimulator konnten die jungen Beschäftigten lernen, wie man sich selbständig aus einem PKW befreien kann, der sich nach einem Unfall überschlagen hat. Und im Sitz eines Gurtschlittens sausten die Insassen auf einer schiefen Ebene hinab und prallten gegen einen Puffer. Obwohl der Aufprall nur mit einer sehr geringen Geschwindigkeit erfolgte, konnten sich die Insassen nicht abstemmen: nur der Gurt hielt sie im Sitz.

In weiteren Stationen lernten die Auszubildenden wichtige Hilfsmittel und Methoden kennen, um Ladung auf Handwerkerfahrzeugen wirksam zu sichern. Am Aktionsmodul „Warnen statt Tarnen“ erfuhren sie am Modell einer Landstraße mit Pannenfahrzeugen sowie einer Baustelle, wie überlebenswichtig richtige Warnkleidung ist. Zudem erlebte mancher Jugendliche beim Test der Arbeitsmediziner mit der Rauschbrille eine böse Überraschung, denn schon weit weniger als ein Promille engt das Seh- und Reaktionsvermögen erheblich ein.

Außerdem testeten Mitarbeiter des Arbeitsmedizinisch-Sicherheitstechnischen Dienstes der BG BAU (ASD der BG BAU) die Sehfähigkeit der jungen Leute und ein anderes Aktionsmodul prüfte ihr Reaktionsvermögen. Dort ging es etwa darum, beim Fahren Ablenkungen, wie laute Musik, Telefonate und übermüdetes Fahren im Auto zu vermeiden. Ein Gewinn-Spiel vermittelte den jungen Leuten ergänzend wichtige Regeln des Straßenverkehrs, damit verhängnisvolle Fehler vermieden werden. So ist beispielsweise die Geschwindigkeit der Situation und Verkehrslage anzupassen.

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Veranstaltung in Berlin (13129)

Viele gute Argumente sprechen für Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit in unseren Städten und Dörfern!

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Die Dokumentationen der vergangenen Jahre finden Sie hier:

Dokumentationen 2017
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Veranstaltungen 2005

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 18. Juni 2005 (PDF-Format, 125 kB)

Liste der Aktivitäten am Tag der Verkehrssicherheit 17. Juni 2006 (doc-Format, Größe: 229 kB)